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Freitag, 20. November 2009

Einsendeschluss! Greencard Programm 2009 - Pressemitteilung

Greencard Programm 2009 - Pressemitteilung



















Schönen Guten Tag,
Die USA haben die GreenCard Saison eröffnet.
Registrieren Sie sich jetzt für das GreenCard Programm
des Jahres 2009.
Je früher Sie sich bewerben desto höher sind ihre Chancen
eine der begehrten GreenCards (Daueraufenthalts Genehmigungen für
die USA) zu erhalten. Das Kontingent ist begrenzt und es ist die einzige!
Möglichkeit für ein "Leben und Arbeiten in den USA!"
Lassen Sie sich Ihre einzige Möglichkeit nicht entgehen ein tolles
Leben zu leben.

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http://www.botschaft-us.de/application.htm

Mit den besten Gruessen

Sandra Hall



USAGreenCard
Washington DC, U.S.A.
http://www.botschaft-us.de/application.htm

Freitag, 6. November 2009

Greencard Programm 2009 Einsendeschluss! - Pressemitteilung

Greencard Programm 2009 - Pressemitteilung




















Schönen Guten Tag,
Die USA haben die GreenCard Saison eröffnet.
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des Jahres 2009.
Je früher Sie sich bewerben desto höher sind ihre Chancen
eine der begehrten GreenCards (Daueraufenthalts Genehmigungen für
die USA) zu erhalten. Das Kontingent ist begrenzt und es ist die einzige!
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Dienstag, 8. September 2009

USA: EU kritisiert geplante Einreisegebühr


USA

EU kritisiert geplante Einreisegebühr

Für Aufregung sorgt in Brüssel der Plan des US-Kongresses, eine Art Kopfsteuer von zehn Dollar für USA-Besucher einzuführen.

Die Einführung einer solchen Gebühr wäre „ein Schritt zurück in unseren gemeinsamen Bemühungen, die transatlantische Mobilität zu erleichtern“, sagte ein Sprecher von EU-Justizkommissar Jacques Barrot in Brüssel.

Die Regelung soll nur für Länder gelten, die eine sogenannte Visa-Waiver-Vereinbarung mit den USA haben – deren Bürger also bei Aufenthalten von weniger als 90 Tagen ohne Visum und Kosten in die USA einreisen können. Bürger aus Staaten, die für die Einreise in die USA ein Visum beantragen müssen, bezahlen ohnehin bereits Gebühren. Insgesamt 29 europäische Länder haben mit den Vereinigten Staaten eine solche Vereinbarung, müssen aber seit diesem Jahr nach dem ESTA-Verfahren (Electronic System for Travel Authorization) ihre Reise online anmelden. Über dieses Portal soll nun laut Medienberichten die Gebühr abgerechnet werden. Mit dem Geld will der Kongress demnach ein Werbeprogramm zur Ankurbelung des USA-Tourismus finanzieren.

Falls die Vereinigten Staaten das Vorhaben umsetzen, würde die EU-Kommission nach den Worten des Sprechers unter anderem prüfen, ob ein solches Vorgehen nicht einer Art Wiedereinführung der Visumspflicht gleichkomme. Laut Medienberichten forderte der Chef der EU-Delegation in Washington, John Bruton, sogar, dann von allen US-Besuchern in Europa ebenfalls eine Einreisegebühr zu verlangen.

Ursprünglich war zu Beginn des Jahres die Online-Registrierung ESTA für USA-Besucher mit dem Argument eingeführt worden, dass damit der Schutz gegen den Terror verbessert werde. Die USA wollten mit dem System schon im Vorfeld ungeliebte Gäste aussortieren. „Eine Gebühr würde wahrscheinlich die Bereitschaft verringern, sich schon frühzeitig bei ESTA anzumelden, und damit das eigentliche Ziel des Systems untergraben, nämlich eine verbesserte Sicherheit“, erklärte der Kommissionssprecher.

source: focus

Sonntag, 30. August 2009

Greencard Programm 2009 - Pressemitteilung




















Schönen Guten Tag,
Die USA haben die GreenCard Saison eröffnet.
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die USA) zu erhalten. Das Kontingent ist begrenzt und es ist die einzige!
Möglichkeit für ein "Leben und Arbeiten in den USA!"
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Mit den besten Gruessen

Sandra Hall
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The United States announces the new Green Card Program 2009
The Year 2009 Green Card Program makes available 50,000 permanent
Resident visas annually to persons from countries with low rates of
Immigration to the United States. The Immigration Lottery makes
Permanent residence visas available to persons meeting simple, but
Strict, eligibility requirements.
Make your Dream come true and register now for the new US Program:
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Greetings

Sandra Hall
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Donnerstag, 21. Mai 2009

GRENZKONTROLLE USA testen Finger-Scan bei Ausreise

GRENZKONTROLLE

USA testen Finger-Scan bei Ausreise

Online-Registrierung, Fingerabdruck und Foto - die USA machen ihren Gästen die Einreise nicht leicht. Jetzt will das Heimatschutzministerium auch beim Verlassen des Landes biometrische Daten einfordern. Zunächst werden zwei Verfahren in Atlanta und Detroit getestet.

Miami - Erst kamen die Fingerabdrücke und das Foto am Einwanderungsschalter, Anfang 2009 folgte die Online-Anmeldung Esta. USA-Reisende mussten sich in den vergangenen Jahren bereits an einige Änderungen bei der Grenzkontrolle gewöhnen.

Scan am Flughafen von Houston: Bald auch bei der Ausreise
Getty Images

Scan am Flughafen von Houston: Bald auch bei der Ausreise

Und die nächste Neuerung wird nach dem Willen der US-Regierung nicht lange auf sich warten lassen: Im Juni wird in Atlanta und Detroit 30 Tage lang das Scannen biometrischer Daten auch bei der Ausreise getestet.

Betroffen sind alle Passagiere, die keinen US-Pass besitzen. Binnen eines Jahres werde dann entschieden, welches von zwei Verfahren überall eingesetzt wird, kündigte Shonnie Lyon, Vizedirektor des Programms US-Visit im Heimatschutzministerium, auf der US-Reisemesse Pow Wow in Miami an.

Die Aktion in Atlanta und Detroit ist nicht die Erste ihrer Art. Schon in den Jahren 2004 bis 2007 gab es auf zwölf Flughäfen und in zwei Seehäfen einen Testbetrieb mit der Abgabe biometrischer Daten bei ausreisenden Gästen. Dieser habe jedoch Schwächen gehabt, sagte Lyon. Im neuen Anlauf sollen die Passagiere in Atlanta spezielle Kontrollstellen im Terminal durchlaufen, in Detroit dagegen werden die Fingerabdrücke erst unmittelbar am Flugsteig eingesammelt. Eines dieser zwei Verfahren soll später dauerhaft angewendet werden.

Formulare im Flugzeug trotz Esta

Der Sinn einer doppelten Abgabe von Fingerabdrücken liegt für Lyon auf der Hand: Anders als ein Name und eine Passnummer ließen sich die biometrischen Daten eines Menschen nicht fälschen. Ein Abgleich etwa der Fingerabdrücke von der Ein- und von der Ausreise biete daher eine Chance, sicherzustellen, dass kein Gast illegal in den USA bleibt.

Bisher ist es so, dass deutsche USA-Reisende einen Teil ihres I-94-Anmeldeformulars behalten, das meist während des Flugs über den Atlantik ausgefüllt wird. Dieser Abschnitt wird im Pass aufbewahrt und bei der Ausreise zum Beispiel einem Airline-Mitarbeiter wieder ausgehändigt. Dies würde sich mit dem neuen Verfahren erübrigen.

Dass das I-94-Formular im Flugzeug heute überhaupt noch ausgefüllt werden muss, ist aber gar nicht mehr vorgesehen. Denn wegen der seit Januar 2009 geltenden Verpflichtung für USA-Reisende, sich über das Esta-Verfahren online bei den Behörden anzumelden, liegen in den USA die persönlichen Daten einreisender Gäste in elektronischer Form ja bereits vor. Noch seien aber nicht alle technischen Probleme überbrückt, sagte die Direktorin des Esta-Programms, Beverly Good. Es werde wohl noch bis Anfang 2010 dauern, die Papiere loszuwerden.

Bislang ist die Esta-Anmeldung kostenlos. Sie gilt für zwei Jahre und kann von Bürgern aus 35 Ländern genutzt werden, die am "Visa Waiver Program" der USA beteiligt sind, darunter die EU-Staaten und die Schweiz. Wie lange die Esta-Nutzung gebührenfrei bleibt, ist im Moment aber unklar. Der Präsident der US-Reisevereinigung, Roger Dow, nannte in Miami eine mögliche Gebühr von zehn Dollar (7,50 Euro) pro Gast.

Dies sei wenig im Vergleich zu Visa-Gebühren von 130 Dollar, die zum Teil von den US-Konsulaten in aller Welt erhoben werden. Mit den Esta-Einnahmen könne unter anderem die US-Tourismuswerbung finanziert werden. Bedingung ist aber, dass der US-Kongress einem entsprechenden Gesetzesvorschlag zustimmt - und ob das geschieht, ist noch offen.

Einreisegenehmigung am Automaten

Eine ganz andere Art der Einreise in die USA könnte in Zukunft auch für deutsche Reisende möglich werden: die über das sogenannte Global-Entry-Program der US-Regierung. Dabei können sich US-Bürger ihre Einreisegenehmigung an Automaten auf dem Flughafen holen, was die Wartezeiten für sie deutlich reduzieren soll.

Die Teilnahme an dem Programm kostet 100 US-Dollar (75 Euro) für fünf Jahre. Sie steht seit April auch Reisenden aus den Niederlanden offen. Gedacht ist "Global Entry" vor allem für Vielflieger. Bislang lässt es sich bereits in New York, Houston, Washington, Miami, Atlanta, Los Angeles und Chicago nutzen. Bis zum Jahresende 2009 sollen weitere 13 Flughäfen überall in den USA an das Programm angeschlossen werden.

Welche Touristen und Geschäftsleute von "Global Entry" profitieren können, steht allerdings noch nicht fest. Dies hänge von den Verhandlungen einzelner Länder mit der US-Administration ab, sagte Roger Dow. Der Reisefunktionär ließ aber keinen Zweifel daran, welche weiteren Länder er möglichst schnell gerne bei "Global Entry" dabei hätte - neben Großbritannien und Japan nannte er auch Deutschland.


source: spiegel

Montag, 11. Mai 2009

Pressemitteilung USBotschaft.de USA geben Green Card Programm DV2011 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA

Pressemitteilung USBotschaft.de
USA geben Green Card Programm DV2011 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA

Green Card Lotterie (DV-Program)
Registrierung und Teilnahmebedingungen

Beginn der Registrierungsfrist fuer die Diversity Visa Lottery DV2011 des Jahres 2009

Das US-Aussenministerium hat den Start fuer die Diversity Visa (DV) Lottery 2009 angekuendigt. Antragsteller muessen sich waehrend des Registrierungszeitraums online auf der Website registrieren.

Als Reaktion auf die grosse Nachfrage hat das Aussenministerium die Anzahl der Server fuer die Regierungsseite
USA geben Green Card Programm DV2009 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA
USBotschaft.de
in diesem Jahr
USA geben Green Card Programm DV2011 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA verdreifacht.

Ausserdem erhalten Personen, die sich fuer die Lotterie 2009 registrieren, eine Empfangsbestaetigung, die jetzt den Namen und den Geburtstag des Antragstellers, das Land, dem der Antragsteller zugerechnet wird sowie Eingangsdatum und Eingangszeit enthaelt.

Das Aussenministerium ermutigt Personen, die an der Diversity Visa Lottery 2009 teilnehmen moechten, ihre Daten moeglichst fruehzeitig einzureichen.

2009 ist das vierte Jahr, in dem die Registrierung fuer die Diversity Visa Lottery elektronisch erfolgen muss. Schriftliche und auf dem Postweg eingeschickte Antraege fuer die Diversity Visa Lottery werden nicht mehr akzeptiert.

USAGreenCardCenter
Deutsche Abteilung
2020 Pennsylvania AVE
Washington DC, 20007
USA
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US announces Year 2009 (DV2011) Green Card Lottery -Live and Work in the US

The US Department of State has announced that registration for the 2009 Green Card Lottery, or Diversity Visa (DV) Lottery.

The 2009 Green Card Lottery makes available 50,000 permanent resident visas annually to persons from countries with low rates of immigration to the United States. The Immigration Lottery makes permanent residence visas available to persons meeting simple, but strict, eligibility requirements.


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Englisch bewerben

Punkten in der Business-Sprache

Mittlerweile gehören Bewerbungen in englischer Sprache fast schon zum Berufsalltag. Für eine internationale Bewerbung reicht es jedoch nicht, Anschreiben und Lebenslauf wörtlich ins Englische zu übersetzen. Die USA und Großbritannien haben ihre eigenen Regeln.

Colourbox
Für englischsprachige Bewerbungen gelten eigene Regeln
Wer im Ausland arbeiten möchte, muss sich selbstverständlich in der Business-Sprache bewerben. Aber auch Interessenten für eine Anstellung bei einer internationalen Firma in Deutschland müssen ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Dabei reicht es in keinem Fall aus, die deutschen Unterlagen einfach in die fremde Sprache zu übersetzen. „In den USA und Großbritannien gelten ganz andere Bewerbungsmodalitäten. Wer die nicht beachtet, hat keine Chance“, sagt Klaus Schürmann, der zusammen mit Suzanne Mullins das Buch „Weltweit bewerben auf Englisch“ (Eichborn Verlag, 15,95 Euro) verfasst hat.

Es beginnt damit, dass englischsprachige Bewerbungen nur aus einem Anschreiben (Cover/Covering Letter) und dem Lebenslauf (Resume/Curriculum Vitae) bestehen. „Das gilt weltweit“, so Unternehmensberater Schürmann. Ganz ohne Zeugnisse und Foto muss es gelingen, den Personalverantwortlichen neugierig zu machen. Nicht die Person steht im Mittelpunkt – sondern ihre bisherigen Leistungen. Außerdem wird vom Bewerber im Ausland Aktivität erwartet. Das heißt zum einen, dass man aktive Verben wie achieved, accomplished oder established benutzt, zum anderen ein reges Interesse an den Tag legt. Etwa, indem der Kandidat anruft und Fragen zur Position stellt, nachhakt, ob die Bewerbung Erfolg hat oder nach einem Bewerbungsgespräch einen Dankesbrief schreibt.

Länderspezifische Feinheiten

Grundsätzlich gelten für die Bewerbung auf Englisch, egal in welchem Land man sich bewirbt, ähnliche Regeln. Großbritannien und Amerika zeichnen sich aber durch ein paar kleine Unterschiede aus, die es zu beachten gilt. Meist geht es dabei um Formalitäten:
  • In Großbritannien heißt der Lebenslauf Curriculum Vitae (CV), der mit einer Überschrift kenntlich gemacht wird. Geburtsdatum und Nationalität werden genannt. Das Anschreiben heißt im britischen Englisch (BE) Covering Letter. Das Datum wird hier im gleichen Format wie bei uns angegeben: TT/MM/JJJJ. Die Anreden Mr, Mrs und Ms werden in England nicht mit Punkt versehen. Personen, die dem Bewerber eine Referenz für seine Bewerbung ausstellen, heißen referee.
  • In Amerika heißt der Lebenslauf (Personal) Resume und trägt keine Überschrift. Geburtsdatum und Nationalität werden nicht genannt. Das Anschreiben heißt im amerikanischen Englisch (AE) Cover Letter. Beim Datum müssen Bewerber beachten, dass der Monat vor dem Tag steht: MM/TT/JJJJ. Hinter den Anreden Mr., Mrs. und Ms. steht ein Punkt. Personen, die dem Bewerber eine Referenz für seine Bewerbung ausstellen, heißen reference.

Zudem gelten in den beiden Ländern unterschiedliche Rechtschreibungen, die man leicht mit einem Wörterbuch oder der Rechtschreibprüfung im Computer (unterschiedliche Länderwahl möglich) checken kann. Wichtig ist, dass die Bewerbung einheitlich verfasst ist: entweder durchgängig im britischen oder amerikanischen Stil.
Schürmann/Mullins – Weltweit bewerben
Ebenso wie in Deutschland gibt das englische Anschreiben einen kurzen Überblick über die wichtigsten Erfahrungen sowie Kenntnisse des Bewerbers und streicht dessen Motivation heraus. Das Bewerbungsschreiben dient nur einem Zweck: Es muss deutlich machen, warum ausgerechnet sein Verfasser für die Stelle prädestiniert ist und warum seine Qualifikationen dem Unternehmen weiterhelfen.

Freieres Layout als gewohnt

Der Aufbau des Anschreibens, das maximal eine Seite umfassen darf, richtet sich meist nach den Standards für englischsprachige Geschäftsbriefe. „Es gelten keine festen Normen, aber es gibt Konventionen, an die man sich halten sollte“, sagt Schürmann, der selbst lange im englischsprachigen Ausland gearbeitet hat. Dazu zählt etwa eine gängige Schriftart wie Times New Roman oder Arial sowie dem Schreiben eine gut lesbare Struktur zu verleihen.
  • An erster Stelle steht die Adresse des Absenders (Briefkopf, oben rechts oder oben links ist egal, auf die Namensangabe kann bei Platzmangel verzichtet werden)
  • Die Position des Datums ist variabel, aber Vorsicht beim Format (BE: TT/MM/JJJJ: 23 October 2008,AE: MM/TT/JJJJ: October 23, 2008).
  • Die Empfängeradresse steht links und muss den vollen Namen mit allen Titeln und Zusätzen enthalten.
  • Das klassische deutsche „Sehr geehrte Damen und Herren“ in der übersetzten Ausformung „Dear Sir or Madam“ ist unüblich, da die Personaler so darauf schließen, dass der Bewerber nicht motiviert ist. Immer einen Ansprechpartner recherchieren.
  • Im Angloamerikanischen wird meist eine Betreffzeile verwendet, ist aber kein Muss. Sie nimmt Bezug auf ein Telefonat oder eine Annonce. Der Betreff wird, anders als im Deutschen, nach der Anrede platziert.
  • Wurde das Bewerbungsschreiben an einen unbekannten Empfänger adressiert, lautet die Verabschiedung „Yours faithfully“. Bei konkreten Personen verabschiedet man sich mit „Yours sincerely“. „Kind regards“ sollten Bewerber nicht verwenden, da es zu salopp klingt.
  • Am Ende wird noch ein „Enc.“ (enclosure) für die Anlage eingefügt.
Inhaltliche Selbstdarstellung

Wer sich aufgrund einer Ausschreibung bewirbt, sollte unbedingt auf die geforderten Qualifikationen aus der Anzeige eingehen und die dort gebrauchten Schlagworte aufgreifen. „Am einfachste ist es, sie Punkt für Punkt abzuarbeiten“, so Schürmann. Das funktioniert ähnlich wie im Deutschen. Softskills wie Teamgeist oder Kommunikationsfähigkeit nicht vergessen! Nach der Darstellung der Qualifikationen sollten noch die Motivation und das Interesse an der Position dargelegt werden. Informationen über das Unternehmen helfen, klar zu machen, warum man genau der richtige Bewerber ist.
Schürmann/Mullins – Weltweit bewerben
Beispiel für ein Bewerbungsformular
Um die Bewerber besser miteinander vergleichen zu könne, bieten etliche ausländische Firmen ein Bewerbungsformular an. „Speziell in den USA wird kaum ein Job ohne das Ausfüllen dieser Application-Form vergeben“, berichtet Schürmann, der jahrelang eine internationale Hamburger Arbeitsvermittlung führte. Da es für deutsche Augen ungewohnt ist, bietet es sich an, das Formular auszudrucken, probehalber auszufüllen und bestenfalls von einem Muttersprachler gegenchecken zu lassen. Das Bewerbungsformular gliedert sich meist in drei Teile: Auf Daten und Fakten zur Person folgen Fragen nach Erfahrungen und Leistungen des Bewerbers sowie seinem Interesse an dem angebotenen Job.

„Gehaltsvorstellungen sollten möglichst nicht genannt werden, da sie ebenso wie Zusatzleistungen (Umzugskosten, Krankenversicherung) verhandelt werden“, erklärt der Experte. Am besten beantwortet man diesen Part erst einmal mit „salary negotiable“. Besonders kniffligen Fragen kann man ausnahmsweise mit „will discuss during interview“ ausweichen. Gesundheitsfragen lassen sich mit „excellent health“ oder bei kleineren Wehwehchen mit „good health“ abhaken.
Schürmann/Mullins – Weltweit bewerben
Da in englischsprachigen Bewerbungen die Berufserfahrung im Vordergrund steht, ist der Lebenslauf der alles entscheidende Teil. „Es ist Ihre wichtigste Verkaufsunterlage“, so Schürmann. Deshalb ist absolute Sorgfalt geboten. US-Studien belegen, dass Personaler in weniger als einer halben Minute entscheiden, ob sie eine Bewerbung ausführlich betrachten. Es gilt, mit der ersten Seite die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken. Ein klares tabellarisches Layout trägt dabei zur Übersichtlichkeit bei. „Inhaltlich ist entscheidend, dass der Lebenslauf nicht auseinander fällt. Alle Informationen müssen einen Bezug zur angestrebten Stelle haben“, erklärt Schürmann. Das bedeutet auch, dass man nicht einen generellen Lebenslauf verschickt, sondern einen der Stelle angepassten. Auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheint, sind es oft nur kleine Änderungen, die den Unterschied machen: Mal steht beispielsweise eine verkäuferische Erfahrung im Vordergrund, mal die Führungsfähigkeit.

Die letzte Station zuerst

Je nach Position gibt es unterschiedliche Arten von Lebensläufen. Am gebräuchlichsten ist der chronologische, wie er auch in Deutschland üblich ist. Während wir aber die Wahl haben, ihn auf- oder absteigend aufzubauen, ist im Englischen nur die zweite Variante üblich. In der rückläufigen Form beginnt man in jeder Rubrik mit der letzten Station, sodass jeweils die aktuellste Erfahrung an erster Stelle steht. Für Führungskräfte und Fachkräfte, die bereits mehrere Positionen mit ähnlichem Aufgabenfeld hatten, bietet sich die Form des funktionalen CV an. In ihm werden unterschiedliche Fähigkeiten betont, wie etwa Marketingerfahrungen oder Fertigkeiten im Sales-Bereich. Mit diesem Lebenslauf können übrigens auch Lücken oder viele Positionswechsel überzeugend gestaltet werden. Als dritte Möglichkeit bietet sich noch eine Mischung der beiden ersten Varianten an: Der Customized Resume besteht aus einem chronologischen und einem gesonderten Teil, in dem berufliche Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten ausführlich vorgestellt werden.
Aufbau eines CV

Grundsätzlich sollte die Selbstpräsentation möglichst kurz und präzise sein, aber trotzdem detailliert und informativ. „Berücksichtigen Sie auch, dass ausländische Arbeitgeber nicht so vertraut mit unserem Ausbildungssystem und Arbeitsweisen sind“, gibt Schürmann zu bedenken. Lösung: konkrete Beschreibung der Ausbildungs- und Studien- und Arbeitsinhalte. In den USA werden zudem Berufserfahrungen, die länger als zehn Jahre zurückliegen, weggelassen – es sei denn, sie sind für die angestrebte Position von Bedeutung. Grundsätzlich folgt der chronologische Lebenslauf in etwa dieser Struktur:

Im BE lautet die Überschrift Curriculum Vitae, in den USA fällt sie weg. An erster Stelle stehen der Name und die kompletten Kontaktdaten des Bewerbers. In BE wird das Geburtsdatum angegeben, im AE nicht. Angestrebte Position (Job Objective): Worauf bewirbt sich der Interessent und was möchte er in seinem neuen Job erreichen? Berufliche Erfahrungen (Work Experiences): Neben Anstellungen dürfen hier auch Praktika eingeordnet werden. Struktur: Name der Firma, Ort. Darunter die Berufs- bzw. Aufgabenbezeichnung und die wichtigsten Aufgaben und Erfolge, wenn diese zur ausgeschriebenen Stelle passen. Man kann die beruflichen Erfolge (Achievements) auch in einem gesonderten Unterpunkt aufführen. Ausbildung, Studium, Weiterbildung (Education): Name der Uni, Fach/Fächer, Thema der Abschlussarbeit, eventuell Note, Titel. Weiterbildungen nur aufführen, wenn sie für die angestrebte Position wichtig sind.

Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten (Additional Skills): etwa EDV und Sprachen. Zum Schluss werden anstelle von Zeugnissen noch Referenzgeber genannt. Mindestens je ein Ansprechpartner für berufliche sowie akademische Leistungen. Man kann aber auch schreiben: „References available on request.“ Datum und Unterschrift unter dem Lebenslauf entfallen. Bei längeren Lebensläufen sollten die Seiten nummeriert werden. Professionell wirkt es zudem, wenn auf jeder Seite der Name des Bewerbers in der Kopf- oder Fußzeile steht.

Von Achievement bis Accomplishment

Die Bausteine sind variabel und sollten in der Reihenfolge so gewählt werden, dass sie Sinn machen“, sagt Experte Schürmann. Wer sich etwa direkt nach Ausbildung oder Studium bewirbt, fängt am besten mit Education oder Work Experience an. Wer dagegen sein Hobby zum Beruf machen möchte, sollte eher mit Rubriken wie Skills oder Achievements beginnen, um seine Fähigkeiten hervorzuheben. Wichtig ist dabei nur eins: Wiederholungen unbedingt vermeiden! „Legen sie besonderes Augenmerk auf die Achievements und Accomplishments“, rät Schürmann. Darunter fallen Auszeichnungen, Belobigungen, Kurse, Publikationen etc. – alles, was auf die tiefer gehende Motivation des Kandidaten in Hinblick auf die neue Tätigkeit hinweist. Nicht in den CV gehören generell: Gehaltsvorstellungen, Rasse, Religion, familiäre Situation, Kindheit und Grundschulzeit, Gewicht, Körpergröße und Geburtsort.

Beim funktionalen Lebenslauf folgt nach dem persönlichen Profil anstelle der Berufserfahrung eine Auflistung von Fähigkeiten, die für den Beruf wichtig sind. Es wird auch aufgeführt, wo und wie diese erworben und bewiesen wurden. Bei der gemischten Variante schließt nach der Auflistung die Berufserfahrung an. Sie wird aber nur knapp umrissen.
Colourbox
Viele Unternehmen verwalten ihren Bewerberpool digital
Vor allem in den USA ist es heutzutage üblich, die Bewerbungen oder zumindest den Lebenslauf einzuscannen. Das Verfahren nennt sich Parsing. So kann das Dokument leichter aufbewahrt und nach Schlüsselbegriffen durchsucht werden. Das heißt für den Kandidaten, dass seine Bewerbung in jedem Fall elektronisch kompatibel sein muss. Gewährleisten kann er das wie folgt: Weißes Papier benutzen und nur einseitig in schwarzer Schrift bedrucken. Am besten mit einem Laserdrucker. Die Schriftgröße sollte mindestens zehn Punkt betragen. Einfaches Design wählen (alles vermeiden, was einen Scanner verwirren könnte: Unterstreichungen, Tabellen, Grafiken, Schattierungen etc.). Möglichst auf Abkürzungen, Sonderzeichen und deutsche Umlaute verzichten. Die Bewerbung nicht heften, lochen oder falten. Möglichst viele eindeutige Begriffe in Bezug auf fachliche Qualifikationen anführen.

source: focus

Dienstag, 6. Januar 2009

USA: Neue Einreisebestimmungen ESTA

Neue Einreisebestimmungen:

Via Internet in die USA

Neue Einreisebestimmungen: Via Internet in die USA
© http://esta-usa.de
Wer ab Januar 2009 die USA besuchen will, muss sich vorher auf einer Ministeriumswebseite registrieren

Wer ab dem 12. Januar ohne Visum in die USA fliegen möchte, für den gelten geänderte Einreisebestimmungen: Besucher müssen sich vorher auf einer Webseite des Department of Homeland Security registrieren. Mit der elektronischen Erfassung lösen die USA das bisherige System ab, das noch auf Papierformularen beruhte.

Bisher konnte Anna W. ohne weitere Formalitäten in die USA reisen, wenn sie ihre Tochter und Enkel besuchen wollte. Da sie nicht länger als 90 Tage in Amerika blieb, brauchte sie kein Visum. Dieses wird sie ab dem 12. Januar zwar auch nicht benötigen, dennoch muss sich Anna W. vor ihrer Reise um einige Formalien kümmern. Denn sie und alle anderen USA-Reisenden müssen sich auf der Esta-Webseite des US-Ministeriums einloggen und registrieren.

Und das bis 72 Stunden vor dem geplanten Abflug. Wenn Anna W. alle Daten auf der Internetseite erfolgreich eingegeben und abgeschlossen hat, erhält sie noch vor ihrem Abflug die Einreisegenehmigung. Allerdings ist die Einreise nur zunächst bewilligt. Sie kann vor Ort von den Beamten der Zoll- und Grenzschutzbehörde dennoch verweigert werden.

Was muss Anna W. machen? Der neue elektronische Antrag im Netz läuft in vier Schritten ab: Antrag ausfüllen, abschicken, Antragsnummer notieren, Antwort vom Ministerium abwarten. Das US-Ministerium empfiehlt, sich den Antrag mit Angaben auszudrucken und zu den eigenen Unterlagen zu nehmen. Außerdem sollten sich Reisende wie Anna W. die Antragsnummer notieren. Damit kann sie in späteren Fällen ihren Antrag aktualisieren. Auf der Internetseite werden nahezu die gleichen Fragen gestellt, die Einreisende bisher im Formular I-94W beantworten mussten.

Das Formular wurde bislang von den Fluggesellschaften ausgegeben und während des Fluges ausgefüllt. Dabei kam es häufiger zu falschen Angaben, was beispielsweise an der unterschiedlichen Schreibweise der Ziffern 1 und 7 lag. ESTA löst nun das rund 20 Jahre alte Papiersystem ab. Bei der neuen digitalen Verarbeitung erfährt der Antragsteller sofort, ob es bei seiner Einreise in die USA Probleme geben könnte. Sollte die Einreisegenehmigung nicht erteilt werden, bedeutet dies keine endgültige Ablehnung. Derjenige muss sich jedoch um ein Visum bemühen.

Auf der Webseite müssen sich alle diejenigen registrieren, die über das sogenannte Visa Waiver Program einreisen und weniger als 90 Tage in den USA bleiben wollen. Ist die Einreisegenehmigung einmal erteilt, bleibt sie zwei Jahre gültig - es sei denn, der Reisepass läuft vorher ab. Daher ist Besuchern wie auch Geschäftsreisenden, die mit hoher Wahrscheinlichkeit kurzfristig in die USA reisen müssen, zu empfehlen, sich pro Forma auf der Seite zu registrieren. Ein konkretes Reiseziel in den USA muss vorher nicht genannt werden. Geschäftsreisende sollten aber in jedem Fall die Visa-Bestimmungen beachten.

Was die Einwanderungsbehörden über US-Besucher wissen
Die Registrierung auf der ESTA-Internetseite ist kostenlos und bietet auch eine deutschsprachige Variante an. Das nicht-staatliche "Visit USA Committee Germany" warnt vor Drittanbietern, die die Registrierung gegen Gebühren vornehmen wollen. Wer über keinen eigenen Internetzugang verfügt, kann in ein Internetcafé gehen oder aber im Reisebüro nachfragen, ob die Registrierung als Service angeboten wird. Der Deutsche Reiseverband empfiehlt, sich die gemachten Angaben ausdrucken zu lassen und zu unterschreiben, damit sowohl Kunde als auch Reisebüro die Sicherheit haben, dass die Angaben korrekt sind.

Zusätzlich zur Registrierung ist ein maschinenlesbarer Reisepass nötig, der auch biometrische Daten wie ein digitales Foto enthält. Auch Kinder benötigen ein solches Dokument.

Was auch weiterhin bestehen bleibt, ist die Übermittlung der Passagierdaten durch die Fluggesellschaften an die US-Behörden. Die kennen den potentiellen Besucher, bevor er amerikanischen Boden betritt: Name, Adresse, Flugroute, Sitznummer, mit welcher Kreditkarte gezahlt wurde, welches seine erste Anlaufadresse in den USA ist und ob er womöglich Moslem ist und daher das Schweinefleisch zum Mittagessen im Flugzeug abbestellt hat.

source: stern

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Immer mehr Top-Talente wandern aus

Immer mehr Top-Talente wandern aus

Immer mehr deutsche Top-Talente gehen ins Ausland. 7,5 Prozent der Spitzenkräfte verlassen laut einer Studie des Karrieredienstes „Experteer“ Deutschland. Das ist jeder Dreizehnte mit einem Jahresgehalt von über 60 000 Euro. Vor allem betroffen: Die Finanz- und Beratungsbranche sowie IT-Firmen.

Freitag, 3. Oktober 2008

Pressemitteilung USBotschaft.de : USA geben Green Card Programm DV2010 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA

Pressemitteilung USBotschaft.de
USA geben Green Card Programm DV2010 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA

Green Card Lotterie (DV-Program)
Registrierung und Teilnahmebedingungen

Beginn der Registrierungsfrist fuer die Diversity Visa Lottery DV2009 des Jahres 2008

Das US-Aussenministerium hat den Start fuer die Diversity Visa (DV) Lottery 2008 angekuendigt. Antragsteller muessen sich waehrend des Registrierungszeitraums online auf der Website registrieren.

Als Reaktion auf die grosse Nachfrage hat das Aussenministerium die Anzahl der Server fuer die Regierungsseite
USA geben Green Card Programm DV2009 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA
USBotschaft.de
in diesem Jahr
USA geben Green Card Programm DV2010 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA verdreifacht.

Ausserdem erhalten Personen, die sich fuer die Lotterie 2008 registrieren, eine Empfangsbestaetigung, die jetzt den Namen und den Geburtstag des Antragstellers, das Land, dem der Antragsteller zugerechnet wird sowie Eingangsdatum und Eingangszeit enthaelt.

Das Aussenministerium ermutigt Personen, die an der Diversity Visa Lottery 2008 teilnehmen moechten, ihre Daten moeglichst fruehzeitig einzureichen.

2007 ist das vierte Jahr, in dem die Registrierung fuer die Diversity Visa Lottery elektronisch erfolgen muss. Schriftliche und auf dem Postweg eingeschickte Antraege fuer die Diversity Visa Lottery werden nicht mehr akzeptiert.

USAGreenCardCenter
Deutsche Abteilung
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US announces Year 2008 (DV2010) Green Card Lottery -Live and Work in the US

The US Department of State has announced that registration for the 2008 Green Card Lottery, or Diversity Visa (DV) Lottery.

The 2007 Green Card Lottery makes available 50,000 permanent resident visas annually to persons from countries with low rates of immigration to the United States. The Immigration Lottery makes permanent residence visas available to persons meeting simple, but strict, eligibility requirements.


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