Posts mit dem Label Lifestyle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lifestyle werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 15. November 2009

New Yorks teuerste Wohnung

New Yorks teuerste Wohnung

Luxus-Schnäppchen für 39 Millionen Dollar



Manhattans Immobilienmarkt leidet unter der Kreditkrise, selbst für Luxusapartments sind die Preise eingebrochen. Die 1000 Quadratmeter der "State Suite", New Yorks teuerster Wohnung, gibt es schon für 39 Millionen Dollar - SPIEGEL ONLINE hat sie besichtigt.

Elizabeth Lorenzo ist schon lange im Geschäft. Ihre Spezialität sind Luxusimmobilien: Nobel-Apartments, Town- und Penthouses, private Hotelsuiten. Superlative benutzt sie am Fließband - so auch jetzt: "In all meinen Jahren habe ich noch nie so etwas Einzigartiges gesehen", trällert sie aufgeregt. "Dies ist die phantastischste Immobilie in der ganzen Stadt!"

Lorenzo - zierlich, straff, manikürt - steht in einem riesigen, leeren Saal. Durch die massiven Fenster fällt Sonnenlicht aufs Eichenparkett, spiegelt sich in Marmorsäulen und blütenweißen Wänden. Der Blick geht hinaus auf den Central Park, das Herbstlaub glüht, eine Touristenkutsche zuckelt vorbei. "New York", seufzt Lorenzo. "Wie es funkelt."

Es funkelt vor allem an dieser noblen Adresse: 1 Central Park South. Eine Adresse, die jeder New Yorker kennt: Hier liegt das legendäre Plaza, das einstige Grand Hotel, das heute größtenteils aus Luxusapartments besteht.

Und eben hier befindet sich auch die zurzeit teuerste Eigentumswohnung New Yorks - sie kostet 39 Millionen Dollar. Wobei die Bezeichnung Wohnung untertrieben ist. "Ein prachtvolles Stadtanwesen", verheißt das offizielle Listing. "Perfekt für großartiges, kultiviertes Wohnen."

Derlei Wortblasen wirken heutzutage entweder pervers oder verzweifelt. Die Kreditkrise machte auch New Yorks Luxusimmobilienmarkt kaputt, und selbst die jüngste Erholung der Wall Street kommt hier nur schleppend an. Die Preise für Luxuswohnungen (sprich: teurer als eine Million Dollar) fielen im dritten Quartal zwar nicht mehr ganz so schnell, sie lagen aber immer noch um drei Prozent unter denen von 2008.

"Ich glaube, das Schlimmste ist vorbei"

1 Central Park South ist ein Musterbeispiel dafür, wie schlecht es um das verwöhnte Marktsegment steht - zumindest relativ. Obwohl als "Trophäe" annonciert, stand die Mega-Immobilie erst zum Verkauf, dann wieder nicht, jetzt wieder doch. Derweil schmolz ihr Preis von 45 auf 39 Millionen Dollar. Früher kannten die Immobilienpreise in New York nur eine Richtung - nach oben.

Zugleich zeigt der Fall aber auch, dass eine "schlechte Marktsituation" am Central Park South eine etwas andere Bedeutung hat als etwa in East Harlem.

"Ich glaube, dass das Schlimmste vorbei ist", gurrt Lorenzo, einer der Verkaufsstars der Immobilienagentur Stribling. "Ich kann es spüren." Sie reicht dem Besucher eine goldgravierte Visitenkarte und führt ihn langsam durch ihr Vorzeigeobjekt, ein besenreines Prunkzimmer nach dem anderen. Ihre Stöckelschuhe hallen über den Boden. "Diese Räume haben eine gewisse Romantik."

Auf jeden Fall haben sie Historie. 1907 eröffnet, war das neobarocke Plaza am Central Park fast ein Jahrhundert lang ein Knotenpunkt von Glamour und Großmannssucht. Marlene Dietrich, Marilyn Monroe, Cary Grant, Audrey Hepburn, Truman Capote, Liz Taylor, Jackie Onassis, die Beatles: Alle tummelten sich hier.

Foyer, Salon, Speisezimmer - insgesamt fast 1000 Quadratmeter

Ende 2004 kaufte die Immobiliengesellschaft Elad das Plaza, renovierte es, eröffnete es als kleines Boutiquehotel neu und wandelte den Rest in Luxuswohnungen um. Die größte, teuerste davon, Katalognummer CD05-0246, steht aber immer noch leer, und Elizabeth Lorenzo muss weiter auf ihre Provision warten.

Die Zimmerflucht, genannt "State Suite", liegt im zweiten Obergeschoss - dort, wo sich einst die feinsten Plaza-Räume befanden, die "State Rooms": Ballsäle, Hochzeitssuiten, Partytrakte. Sie erstreckt sich über die gesamte Nordachse des Hauses am Central Park entlang sowie über die Vorderfront zur Grand Army Plaza.

Es dauert eine Dreiviertelstunde, bis Lorenzo die fast 1000 Quadratmeter abgeschritten hat: Foyer, Salon, Speisezimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Bibliothek, eine 17 Meter lange "Kunstgalerie" ("ideal für Skulpturen"), fünf Schlafzimmer, Ankleidezimmer, sieben Bäder ("für sie, für ihn, für Gäste"), zwei Küchen.

Die Messingarmaturen sind Reproduktionen der alten Plaza-Beschläge, mit dem berühmten Doppel-"P". Die Küchen - eine für Dienstboten, eine für Herrschaften - haben Viking-Öfen mit je sechs Gasbrennern. Die schwarzen Marmortheken sind absichtlich matt gehalten - "wie man das 1907 so hatte".

Der monatliche Unterhalt summiert sich auf mehr als 11.000 Dollar

Die Klimaanlage wird von einem speziellen Luftbefeuchtungssystem ergänzt, damit weder Pflanzen noch Kunst noch Haut leiden. Die Decken sind vier Meter hoch, selbst im Dienstbotenzimmer. Für den, der Diskretion sucht, gibt es neben dem Haupteingang noch zwei versteckte Nebenpforten.

Schließlich öffnet Lorenzo eine kleine Seitentür. Dahinter: eine komplette Wäscherei, mit zwei Waschmaschinen und zwei Trocknern. "Die Dienstmädchen werden jede Menge Arbeit haben", sagt Lorenzo. "All die schönen Linnen und Laken wollen schließlich gebügelt werden."

Monatlicher Unterhalt für das schönere Wohnen: 11.449 Dollar. Das war es aber nicht, was den ersten Beinahe-Käufer im letzten Moment wieder abgeschreckt hat. Es ist ein Thema, über das Lorenzo nur ungern spricht. "Der Interessent", sagt sie mit glasigem Blick, "konnte die Transaktion nicht abschließen."

Dieser Interessent war Luigi Zunino, der Chef der Mailänder Immobilienfirma Risanamento. Der hatte schon einen Kaufvertrag für die "State Suite" unterschrieben, für 45 Millionen Dollar, konnte die Summe dann aber nicht aufbringen. Das "Wall Street Journal" will erfahren haben, dass er die Wohnung für 100 Millionen Dollar schnell wieder habe abstoßen wollen, um die Differenz einzusacken. Was natürlich ein weiteres Problem war, da er sie dazu ja erst mal hätte besitzen müssen.

Vavilov verklagte Elad, Elad verklagte Vavilov

Also ist die Immobilie seit sieben Wochen wieder auf dem Markt - für sechs Millionen Dollar weniger. "Der Preis", sagt Lorenzo lakonisch, "reflektiert den Markt." Gibt es schon neue Interessenten? "Wir hatten eine sehr nette Resonanz. Wir sind optimistisch."

Wobei die jüngste Geschichte der Plaza-Renovierung eher abschreckend wirken dürfte. Auch dazu sagt Lorenzo nur Kryptisches: "Die Gerichtsverfahren sind beigelegt."

Zum Beispiel das Verfahren, das Andrey Vavilov gegen Elad angestrengt hatte. Der russische Oligarch hatte zwei Penthäuser auf dem Dach des Plaza blind gekauft, für damals 53,5 Millionen Dollar. Als seine Gattin die Liegenschaften jedoch erstmals in Augenschein nahm, war sie außer sich: "Scheußlich", so hieß es in Vavilovs Klage - zu klein, zu niedrig, zu verbaut, zu hässlich, eine Mogelpackung.

Vavilov verklagte Elad, Elad verklagte Vavilov seinerseits wegen Verleumdung. Im Januar wurde der Streit beigelegt: Vavilov behielt eines der Penthäuser zum "Discountpreis" von elf Millionen Dollar, warf es aber sofort wieder auf den Markt. Erst im September wurde er es endlich los, für gerade mal 8,4 Millionen Dollar.

Mittlerweile werden Wohnungen sogar vermietet

Es waren lästige Schlagzeilen für das "neue" Plaza. Hatte es doch mit einer lange Liste von VIPs geprahlt, die sich hier sofort eingekauft hatten: Modezar Tommy Hilfiger, Galerist Guy Wildenstein, Wall-Street-Legende James Cayne, Investment-Queen Suze Orman.

Aber auch andere Besitzer klagten. Im Januar schockte "Vanity Fair" die Immobilienszene mit einem Horrorartikel über die umstrittene Plaza-Konvertierung: "Bittere Vorwürfe und Prozesse machen die Phantasiewelt zu einem Alptraum."

Der Bericht enthielt eine Litanei aus Vorwürfen meist anonym zitierter Käufer: "Versperrter Ausblick, krumme Fußböden, elend langsame Aufzüge und häufige Unterbrechung der Wasserzufuhr." Rund 30 der 181 Apartments kamen demnach schnell wieder auf den Markt, darunter auch die Hilfigers und Wildensteins.

"Wir haben alles wieder verkauft", versichert Lorenzo. "Bis auf das hier." Die ganze Wahrheit ist das wohl nicht: Auf ihrer Stribling-Website bietet sie derzeit neben der "State Suite" neun weitere Plaza-Apartments an, von 1,5 Millionen bis 7,9 Millionen Dollar.

Auch das ein schlechtes Zeichen: Zwei Plaza-Wohnungen gibt es inzwischen sogar zu mieten. 65 und 111 Quadratmeter, Monatsmiete: 6500 und 12.000 Dollar.


source: spiegel


Donnerstag, 3. September 2009

„Sex and the City 2“ Carrie kommt wieder ganz groß in Mode!



„Sex and the City 2“ Carrie kommt wieder ganz groß in Mode!




Sex and the City 2
Die ersten Bilder vom Filmdreh
Sarah Jessica Parker im weißen Fledermaus-Kleid vom New Yorker Label „Halston“ (230 Euro). Dazu trägt sie eine Clutch von „Chanel“ und Stilettos von „Christian Louboutin"



Sarah Jessica Parker (44) stöckelt endlich wieder zur Höchstform auf!


Beim ersten Drehtag von „Sex and the City 2“ schlüpfte sie an der Upper Eastside in New York gleich in drei heiße Outfits. Die Schauspielerin genoss ihren Glamour-Auftritt als Sex-Kolumnistin „Carrie Bradshaw“ sichtlich.

Privat läuft’s bei der Stil-Ikone dagegen ganz und gar nicht rund.

Nach der Trennung von Ehemann Matthew Broderick (47) kümmert sie sich jetzt alleine um Sohn James Wilkie (6) und die Zwillingsmädchen Marion und Tabitha (10 Wochen, von einer Leihmutter ausgetragen).

Aber auch ihrem Film-Alter-Ego Carrie stehen harte Zeiten bevor. Das heißeste Gerücht: Ihr „Mr. Big“ (Chris Noth, 54) wird Opfer der Wirtschaftskrise. Carrie trennt sich von ihm – hochschwanger!

Ob es ein Happy End gibt?

Das schauen Sie sich am besten selbst an: Am 27. Mai kommt der Film (ENDLICH!) ins Kino.


source: bild


Sonntag, 30. August 2009

Liam Neeson "Amerika war sehr, sehr gut zu mir"

Liam Neeson

"Amerika war sehr, sehr gut zu mir"

AP

Hollywoodstar Liam Neeson ist überzeugter Ire. Nun hat er jedoch die US-Staatsbürgerschaft angenommen - auch weil ihm die rührende Anteilnahme der Amerikaner am Tod seiner Frau Natasha Richardson so zu Herzen ging.

New York - Ihren Tod hat Liam Neeson noch nicht verarbeitet. Noch immer trauert der Hollywood-Star um seine Ehefrau und Kollegin Natasha Richardson, die nach einem Skiunfall im März ihren schweren Verletzungen erlag. Wie ihm ergeht es auch vielen Amerikanern: Ihre Anteilnahme am tragischen Tod der 45-Jährigen war außergewöhnlich groß - und ist es noch immer.

"Wir bekommen nach wie vor außergewöhnliche Kondolenzbriefe von Amerikanern. Das ist sehr, sehr berührend", sagte der Schauspieler ("Schindlers Liste") in der ABC-Sendung "Good Morning America". Dies sei auch einer der Gründe, warum er kürzlich die Staatsbürgerschaft angenommen habe.

"Amerika war sehr, sehr gut zu mir", sagte der 57-jährige Ire, betonte aber: "Ich bin immer noch ein stolzer Ire." Er sei aber auch stolz, ein US-Bürger geworden zu sein.

Natasha Richardson stürzte im März im Skigebiet Mont Tremblant bei Québec auf einer Anfängerpiste. Sie hatte keine äußerlich sichtbaren Verletzungen und ging danach noch ohne fremde Hilfe auf ihr Hotelzimmer. Einen Tag später flog sie ihr Ehemann und Schauspielkollege Liam Neeson in einem Privatjet nach New York. Dort erlag die 45-Jährige im Lenox-Hill-Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Im kleinen Familien- und Freundeskreis wurde sie im US-Bundesstaat New York beigesetzt. Neben ihrer berühmten Mutter, Oscar-Preisträgerin Vanessa Redgrave, und ihrer Schwester, Schauspielerin Joely Richardson, gaben ihr prominente Freunde das letzte Geleit: Uma Thurman, Ralph Fiennes, Laura Linney und Holly Hunter waren unter den Trauernden.

Ehemann Liam Neeson trug mit Freunden den Sarg seiner Frau. Er kümmert sich nun alleine um die beiden gemeinsamen Söhne Michael, 13, und Daniel, 12.

Die gebürtige Londonerin Richardson war in vielen Theater- und Filmproduktionen aufgetreten, darunter in Volker Schlöndorffs "Die Geschichte der Dienerin", "Nell" und "Manhattan Love Story". In England schaffte sie 1985 mit ihrem Bühnenauftritt in Tschechows "Die Möwe" den Durchbruch, am New Yorker Broadway wurde sie 1993 in der Titelrolle des Dramas "Anna Christie" an der Seite von Liam Neeson gefeiert.

Richardson ließ sich 1993 von dem Produzenten Robert Fox scheiden und heiratete ein Jahr später ihren Kollegen Neeson. 1998 erhielt sie den Tony Award für ihre Darstellung der Sally Bowles in dem Musical "Cabaret". Im vergangenen Januar trat sie gemeinsam mit ihrer berühmten Mutter in einer Benefiz-Aufführung des Musicals "A Little Night Music" auf.


source: spiegel


Sonntag, 23. August 2009

Obama: Ihren Sommerurlaub wird die „First Family“ auf der noblen Insel „Martha’s Vineyard“



Urlaubsmisere

Hurrikan "Bill" nimmt Kurs auf Ferienhaus der Obamas

Doppeltes Pech für den US-Präsidenten: Eine Woche lang wollte sich Barack Obama auf der Promi-Insel Martha's Vineyard von den Strapazen des Regierens erholen. Doch schon hagelt es Kritik. Familie Obama gönne sich zur Unzeit eine Auszeit, hieß es. Und jetzt ist auch noch Hurrikan "Bill" im Anmarsch.

Washington - Hurrikan "Bill" wirbelt über den Westatlantik und hat den Bermudas hohe Wellen, heftige Regenfälle und Überschwemmungen beschert. Für Massachusetts, dem der Hurrikan am nächsten kommen dürfte, wurde am Samstag eine Tropensturmwarnung ausgegeben.

Eben hier liegt die Prominenten-Ferieninsel Martha's Vineyard, wo US-Präsident Barack Obama ab Sonntag mit seiner Frau Michelle und den beiden Töchtern Malia und Sasha eine Woche entspannen will - first class, versteht sich. Satte 35.000 Dollar lassen sich die Obamas eine Woche auf dem elf Hektar großen Anwesen kosten - bezahlt wird der Urlaub aus der Familienkasse.

Für die Unterbringung von Obamas Mitarbeitern, die Sicherheit und die Personenschützer des Secret Service muss allerdings der Steuerzahler aufkommen. Auch über die Nutzung seines Dienstwagens muss sich Obama - im Gegensatz zu manch deutscher Ministerin - keine Gedanken machen. Die Präsidentenmaschine Air Force One wird die First Family sicher in den Urlaub bringen.

Mit dem heraufziehenden Hurrikan haben die Bootsbesitzer in Martha's Vineyard bereits ihre Yachten gesichert. Ein Hafenmeister erklärte, die Telefone liefen wegen drängender Fragen zum Hurrikan heiß. Auf dem Ozean seien die Wellen bereits rund viereinhalb Meer hoch. Vor der kanadischen Ostküste brachte der Ölkonzern Exxon Mobil 200 Arbeiter einer Bohrinsel in Sicherheit.

"Herr Präsident, warum besuchen Sie nicht Amerikas Herzland?"

"Ich glaube, er wird einen guten Teil seiner Zeit damit verbringen, einfach mit seiner Familie auszuspannen", sagte Obamas Sprecher Robert Gibbs. "Es gibt keine offiziellen Termine in der kommenden Woche. Ich gehe davon aus, dass er einige Male Golf spielen wird."

Angesichts der stockenden Gesundheitsreform, Wirtschaftskrise und eskalierender Gewalt im Irak und Afghanistan ist dies keine gute Zeit für Freizeitsport, meinen die Kritiker des Präsidenten. Der Direktor des Instituts für politische und ausländische Beziehungen der Johns Hopkins Universität, Robert Guttman, fragte öffentlich, warum Obama nicht in einer von der Wirtschaftskrise gebeutelten Region Urlaub mache. "Herr Präsident, warum besuchen Sie nicht Amerikas Herzland?", schrieb Guttman im liberalen Internet-Dienst "Huffington Post".

Auch sonst gab es in US-Medien reichlich Mutmaßungen rund um Obamas Urlaub: Wird er den schwer kranken Senator Edward Kennedy aus Massachusetts besuchen? Wird Michelle Obama Amerika wieder mit dem Tragen kurzer Hosen begeistern?

Obama bittet bei aller Aufregung lediglich darum, seine und vor allem die Privatsphäre seiner Töchter zu respektieren. "Wenn die Mädchen draußen sind und auf Martha's Vineyard ohne ihre Eltern unterwegs sind, dann ist es unser starker Wunsch, dass ihnen ihr Raum und ihre Privatsphäre gegeben werden", sagte sei Sprecher Gibbs. Die Medien sollten nicht über "zwei kleine Mädchen im Urlaub berichten", forderte Gibbs. Sie seien keine Personen des öffentlichen Lebens.

Obama-Hype auf der Insel

Auf der Insel allerdings freut man sich schon längst auf die Mädchen - wenn sie auch nicht öffentlich sind, so sind sie doch sehr beliebt. Schon sind die ersten T-Shirts mit Fotos der First Family im Angebot, selbst Familienhund "Bo" wird vermarktet. Auf der rund 37 Kilometer langen Insel, auf der nur 15.000 Menschen ganzjährig leben, gibt es jetzt nach den Obamas benannte Kuchen und Obama-Eis.

Doch die Einheimischen müssten sich eigentlich längst an die Gäste aus dem Weißen Haus gewöhnt haben: Sechs Präsidenten haben sich laut dem Fremdenverkehrsbüro schon auf der Insel erholt. Der frühere Präsident Bill Clinton kam besonders gern auf das Eiland vor der Südküste von Cape Cod.

In der vergangenen Woche machte der Ex-Präsident mit Außenministerin Hillary Clinton Urlaub auf den Bermudas. Laut Medienberichten ergriff das Paar dann aber am Donnerstag die Flucht, bevor der Hauptflughafen der Inseln am Freitag vorsichtshalber geschlossen wurde.

"Bill" ist der erste Hurrikan dieses Jahres im Atlantik. Im vergangenen Jahr hatten mehrere Wirbelstürme in der Karibik vor allem schwere Schäden in Haiti und Kuba verursacht. Beide Länder leiden bis heute unter den Verwüstungen.


more:


Auch die Weltpolitik macht im Sommer mal Siesta. Dann posiert US-Präsident Barack Obama (48) im lässigen Freizeitlook für die Fotografen.


Ihren Sommerurlaub wird die „First Family“ auf der noblen Insel „Martha’s Vineyard“ vor der amerikanischen Ostküste verbringen – wie früher die Kennedys und die Clintons.

Die 230 Quadratkilometer große Insel ist seit Ende des 19. Jahrhunderts unter Wohlhabenden als gut abgeschottetes Sommerziel bekannt. Romantische Küstenstädtchen wie Menemsha oder Oak Bluffs erinnern an die Zeit, als man auf „Vineyard“ noch vom Walfang und der Fischerei lebte.

Die Abgeschiedenheit hat ihren Preis: Schon die 45-minütige Überfahrt mit der Fähre ab Woods Hole kostet ab 135 Dollar pro Auto und eine Übernachtung in einer „einfachen Pension“ mindestens 100 Dollar.

Hotel-Tipp: Das „Crocker House Inn“ in Vineyard Haven gehört noch zu den günstigen Optionen, DZ ab ca. 130 Euro, (www.crockerhouseinn.com)


Marthas Vineyard

sourxe: spiegel


Mittwoch, 19. August 2009

Madonna & Jesus Luz Liebeserklärung sexy

Liebeserklärung an Jesus

Jetzt lässt sich auch der glückliche Gesichtsausdruck an ihrem 51. Geburtstag erklären! Kurz zuvor hatte die Sängerin ihrem jungen Lover Jesus Luz eine herzzerreißende Liebeserklärung gemacht: „Er ist die Liebe meines Lebens.“

Madonna, Jesus
Total verliebt: Madonna und Jesus Luz (Foto: www.splashnews.com)

So gefühlvoll kennen wir die Queen of Pop ja gar nicht: Auf der Party anlässlich ihres 51. Geburtstages am Sonntag in Portofino würdigte Madonna den 22-jährigen Brasilianer als „die Liebes ihres Lebens“! „Er ist so stark an meiner Seite. Ich kann ihm gar nicht genug danken“, wird die Sängerin auf „femalefirst.co.uk“ zitiert. Kurz danach soll Madonna quer durch den Raum auf ihren jungen Freund zugelaufen sein und ihn leidenschaftlich geküsst haben.

Am Montag zeigte sich das verliebte Paar dann mit Madonnas Kindern Lourdes (12), Rocco (8), Mercy (4) und David (3) auf einer Luxusyacht. Quietschfidel hüpfte Megastar Madonna da in einem Basketball-Outfit mit ihrem Namen auf dem Trikot ins Meer, nur um kurz darauf mit ihrem Lebensgefährten im Wasser zu planschen. „Sie und Jesus sahen total verliebt aus. Es war toll, sie so glücklich zu sehen. Sie wirkten wie eine ganz normale, glückliche Familie, die ihren Urlaub genießt“, berichtet ein Augenzeuge.

Die italienische Geburtstagsfeier wurde von Madonnas Freunden Domenico Dolce und Stefano Gabbana organisiert. Berichten zufolge soll das Designer-Duo so große Angst vor Madonnas Reaktion gehabt haben, dass es homöopathische Mittel zum Entspannen einnehmen musste. Das wäre doch gar nicht nötig gewesen – offenbar ist doch alles absolut nach Plan verlaufen!


Fotoserie von WMagazine.com :



.


Posted by Picasa

Montag, 17. August 2009

Madonna & Jesus Luz: W Magazine Mates

Madonna & Jesus Luz: W Magazine Mates
Madonna & Jesus Luz: W Magazine Mates
BLAME IT ON RIO
Madonna appears in a no-holds-barred 46-page spread in W magazine’s March 2009 issue frolicking in a hotel bed with shirtless boyfriend Jesus Luz.
Hot photo shoot. And look, Jesus has his name tattooed on his back! Classy.
Madonna, 50, and Jesus, 22, reportedly first met on this steamy mag shoot, as photographed by Steven Klein. Earlier this month, the pair was spotted having dinner together in New York City with her kids.
Check out the full spread at WMagazine.com.

source: the sun

.


Posted by Picasa

Freitag, 7. August 2009

Sky-Bars Happy Hour auf dem Wolkenkratzer

Sky-Bars

Happy Hour auf dem Wolkenkratzer

In Dach-Bars berauschen nicht nur die Cocktails, sondern auch die Blicke auf die zu Füßen liegende Metropole.

Sirocco
Ein Glanzpunkt im trüben Bangkok: die im Lebua State Tower befindliche „Sirocco“-Open-Air-Bar in 213 Meter Höhe
Während im Straßengewirr weit unten hektischer Feierabendverkehr an Entspannung nicht denken lässt, geht das ein paar Dutzend, mitunter gar Hundert Meter weiter oben auf der Terrasse eines Wolkenkratzers doch deutlich einfacher. Noch dazu, wenn einem zum kühlen Bier oder Cocktail zusätzlich ein fantastischer Sonnenuntergang serviert wird. Richtig ansprechend ist das Szenario freilich auch zu fortgerückter Stunde, wenn die Lichter der Großstadt für eine fabelhafte Kulisse sorgen. Diese Kombination gefällt vielen und daher wundert es nicht, dass immer mehr sogenannte Rooftop-Bars eröffnen. Vor allem in feinen Hotels und insbesondere im Mutterland der Wolkenkratzer – den USA.

Eine international renommierte Adresse ist die Bar auf dem Dach des ultramodernen „Standard“-Hotels im Zentrum von Los Angeles. Filmreif sind hier nicht nur die futuristisches Lounges samt Wasserbetten und der Dachpool, sondern auch das Programm. Auf die Wand des gegenüberliegenden Gebäudes werden ganz hollywoodmäßig Filme projiziert. In San Francisco überzeugt der „Carnelian Room“ im 51. Stock der „Bank of America“ mit einem faszinierenden Panoramablick, den viele für den besten der ganzen Stadt halten.

Klar, dass das Skyscraper-Mekka New York Hochgefühle der besonderen Art besonders gut erzeugen kann. Der „Rainbow Room“ im 65. Stockwerk des Rockefeller Centers oder das „230 Fifth“ mit Blick auf das Empire State Building gehören sicherlich zu den besten Adressen, ebenso das „A60“ auf dem Dach des „60 Thompson Hotel“. Miami-Urlauber sollten in der „Spire Bar & Lounge“ im „The Hotel“ auf ihre Reise anstoßen, Las-Vegas-Gäste in der Bar mit dem passenden Namen „Moon“. Wobei der Mond freilich längst nicht die einzige Lichtquelle auf der Open-Air-Terrasse darstellt. Im Gegenteil: Nirgends dürfte es mehr Blinken und Flimmern zu beobachten geben als in der Zockermetropole in Nevada.
Zum wahren Hotspot der Sky-Bars hat sich jedoch Südostasien entwickelt, und zu deren Hauptstadt Bangkok. Seit einigen Jahren hat ein halbes Dutzend neue, hippe Locations auf sprichwörtlich höchstem Niveau eröffnet. Im 32. Stockwerk des „Millennium Hilton Hotel“ etwa liegt die geschlossene, aber großzügig mit Fensterfronten versehene Cocktailbar „Three Sixty“, die ihren Namen dem 360-Grad-Panorama zu verdanken hat. Hier müssen die Gäste sich nicht mal von ihren Sesseln erheben, um den kompletten Überblick über die Metropole zu bekommen: Die runde Bar auf dem Dach des Hotels rotiert um ihre eigene Achse.

Diese Attraktion fehlt im Open-Air-Restaurant „Sirocco“, dafür punktet es mit der ebenfalls offenen, hell erleuchteten „Sky Bar“, die auf einem kleinen Plateau über der Stadt zu schweben scheint. Nur eine Glaswand liegt zwischen den Gästen und 230 Höhenmetern. Weitere Höhepunkte der Stadt sind „The Dome“ in der 64. Etage des Lebua State Tower und das auf der 22. und zugleich höchsten Etage des Luxushotels „Dusit Thani“ gelegene Restaurant „D’Sens“. Hier kann man aber auch nur auf einen Drink vorbeischauen.

In Hongkong lockt das durchgestylte „Aqua“, wo man im 29. und 30. Stock sitzt und sich an Skyline und Hafenblick wahrlich berauschen kann. Die höchste Bar der Welt ist ebenfalls in China beheimatet, in Schanghai: Das „Cloud Nine“ im Hyatt Hotel befindet sich in der 87. Etage des Jin Mao Towers. Da ist die „Sky Bar“ im 33. Stock des „Traders Hotel“ in Kuala Lumpur zwar deutlich tiefer gelegen, eröffnet jedoch nicht minder spektakuläre Blicke auf die Stadt und die mehr als 450 Meter hohen Petronas Towers. Plus: Die Aussicht lässt sich sowohl von der Bar als auch vom Pool aus genießen.
Faramarz
Nicht nur das Panorama der Istanbuler „Roof Top”-Bar ist exzellent – auch das arabische Flair
Wo spektakuläre Attraktionen möglich sind, will natürlich auch Dubai mitmischen. So auch in der Kategorie „Dachterrasse“. Und tatsächlich: Die „Vu’s Bar“ im 51. Stock des „Emirates Towers Hotel“ bietet einen fantastischen Blick über die Wüste, die künstlichen Inseln und viele andere Wolkenkratzer. Ähnlich aufregend gestaltet sich das Panorama im „360 Degrees“, dem Roof-Top-Club des „Jumeirah Beach Hotels“. Hier kommt aber noch ein weiterer Thrill dazu: Das kreisrunde, weiße Gebäude dreht sich um seine eigene Achse. Mit einem kühlen Cocktail und einer aromatischen Wasserpfeife können die Gäste hier nicht nur die Küsten-Skyline bewundern, sondern auch gepflegt Phase zwei des Abends einläuten. Zu späterer Stunde wird aus der „Shisha-Lounge“ mit ihren weißen Couchlandschaften nämlich ein lässiger Open-Air-Club mit DJ-Pult und Tanzfläche.

Europas blaue Wunder


Auch Europa ermöglicht erhabene Ausblicke zur Cocktailstunde – wenngleich sich die Sky-Bars hier meist auf niedrigerem Niveau befinden, zumindest was die Höhe anbelangt. Fast schon zum Status einer eigenen Sehenswürdigkeit haben es jedenfalls das „Penthouse“ in Madrid, die im sehenswerten Guinness Store House befindliche „Gravity Bar“ in Dublin sowie in London die „Top Floor Bar“ gebracht. In Letzterer können die Besucher ihre Drinks unter einer gläsernen Kuppel zu sich nehmen. Wer in Schwung gekommen ist, zieht weiter ins angesagte „Vertigo 42“ im 183 Meter hohen Tower 42. Hier feiert sich das feine Yuppie-Publikum des Financial District regelmäßig selbst, entweder in der Panoramabar mit selbst für Londoner Verhältnisse sündteuren Drinks in der Hand oder nebenan auf der Tanzfläche.

Fein im Sinne von gediegen geht es auf der luxuriösen „Terrazza Rosé“ des Hotels „St. George“ in Rom zu, wo neben vorzüglichen Rosé-Weinen helle Holzdielen und bequeme Sofas den Besucher glatt vergessen lassen, dass er sich inmitten der belebten Altstadt der italienischen Hauptstadt befindet. In Istanbul sorgt für derartige Absenzen die Bar „360“, die zugleich als Restaurant und Lounge fungiert. Untergebracht ist die angesagte Location in einem futuristischen Penthouse aus Glas, das auf einem Stadthaus aus dem 19. Jahrhundert in Beyoglus Flaniermeile Istiklal Caddesi steht. Übrigens: Wer Höhenangst hat, sollte den Glasboden an der Bar des „360“ meiden – darunter ist das offene Treppenhaus zu sehen, das acht Stockwerke nach unten führt.

Sky-Bars in der Heimat


Deutschland ist freilich kein Hochhaus-Dorado, dennoch haben sich einige attraktive Terrassenbars etabliert, allen voran die Berliner „PanAm Lounge“ in der zehnten Etage des „Hauses Eden“ direkt am Zoologischen Garten und der „Club Weekend“ im 15. Stock im ehemaligen „Haus des Reisens“ am Alexanderplatz. Während sich die einen am Ausblick ergötzen, tun das andere ein paar Etagen tiefer in Berlins angesagtestem Techno-Club an der Musik. Das 2009 eröffnete „Axel Hotel“, das sich speziell an Schwule richtet, wirbt indessen ebenfalls mit einer Sky-Bar-Lounge – und einem Whirlpool unter offenem Himmel mit Blick über die Skyline Berlins. In Hamburg hingegen ist das „20up“ im Hotel „Empire Riverside“ erste Wahl für Dachterrassen-Liebhaber. Sieben Meter hohe Panoramascheiben geben den Blick auf Stadt und Hafen frei.

source: focus

Donnerstag, 30. Juli 2009

Traumziel USA

Extra - Traumziel USA

Traumziel USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind eins der klassischen Traum-Reiseziele - auch wenn in den vergangenen Jahren immer weniger Touristen kamen. Die Branche hofft auf den Obama-Faktor. Die Erfolge 2008 - 50 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren - lassen sich wohl aber auch auf den günstigen Dollarkurs zurückführen.

Reiseratgeber USA
Obama-Effekt: Der neue Präsident als postive Image-Kampagne Reiseziel Vereinigte Staaten Wie USA-Urlauber jetzt Geld sparen

Dank Barack Obama wollen wieder mehr Deutsche in die Vereinigten Staaten reisen. Das positive Image des Präsidenten beflügelt den USA-Tourismus, doch durch die weltweite Rezession bleibt der große Ansturm aus. Mit günstigen Preisen werden jetzt verstärkt Gäste aus Europa angelockt. mehr...

Wer ab Januar 2009 die USA besuchen will, muss sich vorher auf einer Ministeriumswebseite registrieren Neue Einreisebestimmungen Via Internet in die USA

Wer ab dem 12. Januar ohne Visum in die USA fliegen möchte, für den gelten geänderte Einreisebestimmungen: Besucher müssen sich vorher auf einer Webseite des Department of Homeland Security registrieren. Mit der elektronischen Erfassung lösen die USA das bisherige System ab, das noch auf Papierformularen beruhte. mehr...

On the Road: Die Journalistin Bettina Gaus begab sich auf die Suche nach Amerika Reisebuch-Rezension In drei Monaten durch 34 Bundesstaaten

Tausende von Meilen ist die Journalistin Bettina Gaus durch die USA gefahren, um ein Stimmungsbild des ländlichen Amerika einzufangen. Herausgekommen ist ein äußerst informatives, unterhaltsames und witziges Buch. Und vor allem: ganz nah dran an den Menschen und ihren Geschichten. mehr...

Reisereportagen in den USA
Floridas größtes Gebäude: das 160 Meter hohe Vehicle Assembly Building, wo Saturn V Raketen gebaut wurden Kennedy und Johnson Space Center Für 38 Dollar zum Mond

An keinem anderen Ort sind die Abenteuer der ersten Mondlandung so lebendig geblieben wie am Weltraumbahnhof in Cape Canaveral und im Kontrollzentrum in Houston. Astronauten und Besucher trainieren den Zustand der Schwerelosigkeit und erleben Raketenstarts im 20-Minuten-Rhythmus. mehr...

Bilden die Mehrheit in Jamesport: Amische und Mennoniten Amische in den USA Authentizität und Spitzenhäubchen

In amerikanischen Jamesport rollen Kutschen die Landstrasse entlang. Männer mit langen Bärten geben ihren Pferden die Sporen. Frauen mit Hauben halten einen Schwatz auf der Hauptstrasse. Ein Filmdreh oder Themenpark? Nein. Ein Besuch bei den Amischen. mehr...

Rezession in Las Vegas: Zeit für Rabatte Las Vegas in der Krise Spielend sparen in Las Vegas

Die von Superlativen und hohen Wachstumraten verwöhnte Spielerstadt wird vom Abschwung getroffen. Zum großen Vorteil für die Gäste. Denn die Hotelpreise sind im freien Fall. Seit Jahren war Luxus in Las Vegas nicht mehr so preiswert zu haben. mehr...

Aber bitte mit Flügel: In der Bibliothek der 35.000-Dollar-Suite steht ein Bösendorfer-Flügel bereit Four Seasons New York Die 35.000-Dollar-Suite

Stellen Sie sich vor, es ist Finanzkrise und im Epizentrum des weltweiten Desasters logieren tatsächlich Gäste in der teuersten Suite der Welt. stern.de warf einen Blick in den 52. Stock des Four Seasons New York. mehr...

Wandgemälde trifft texanische Wirklichkeit Städte in Texas Kunst schmückt Kapital

Dallas und Houston rüsten mit Kunstmuseen auf - jenseits aller Superlative und Cowboy-Klischees. Ein Ritt durch texanische Metropolen, die mit Öl auf der Leinwand auftrumpfen. mehr...

In seiner Heimat surft Barack Obama auf der Welle des Erfolgs Hawaii Obamas Heimat auf Abwegen

Wer auf Hawaii nur ein sonniges Surfparadies erwartet, wird überrascht: Auf der Inselgruppe macht sich eine Unabhängigkeitsbewegung breit, die das Verhältnis zu den USA auf eine harte Probe stellt. Unterstützung kommt von ganz oben: Barack Obama. mehr...

Bezeichnenderweise trägt der "Carbon Beach" in Malibu mittlerweile den Beinamen "Billionaires' Beach" Malibu Wo Hollywood baden geht

Pierce Brosnan schlunzig am Nebentisch, Pam Anderson ungeschminkt im Supermarkt, Barbara Streisand im Gammellook - im kalifornischen Malibu lassen Promis uns an ihrem Alltag teilhaben. mehr...

Schaufenster in der Michigan Avenue von Chicago Chicago Touristentour durch Obama City

Dort dinieren, wo Barack Obama seinen Wahlsieg feierte, oder sich von seinem Friseur die Haare schneiden lassen? Ein Rundkurs führt in Obamas Heimatstadt Chicago zu persönlichen Präsidenten-Sehenswürdigkeiten. mehr...

Manhattan vom Water Taxi Beach New York Aufschlag bei der Königin

Zum Tennisfinale der US Open blickt die Welt auf Queens. Doch Touristen nehmen den größten New Yorker Bezirk kaum wahr. Dabei haben Künstler das Einwanderer-Viertel schon längst entdeckt. Ein Streifzug durch die Stadt in der Stadt. mehr...

Fotostrecken: Die USA in Bildern
Zehn USA-Spartipps Warum sich Reisen in die Staaten lohnen

Zehn Fakten, warum Sie im Jahre 2009 in die Vereinigten Staaten fliegen sollten und dabei auch noch Geld sparen können. mehr...

Nasa-Tour An den Schauplätzen in Cape Canaveral und Houston

Wo vor Jahren das kühnste Abenteuer der Menschheit gesteuert wurde: In Florida und Texas lassen sich die Nasa-Orte der Apollo-Missionen besichtigen. mehr...

Amish Country Zeitreise durch Jamesport

1953 siedelten sich mehrere Familien in Jamesport, Missouri, an. Heute leben die 1500 nicht nur von der Landwirtschaft, sondern auch vom Tourismus. mehr...

Jesus in Florida Kreuzigung im Freizeitpark

Im Holy Land Experience werden die Passionsspiele als blutrünstige Unterhaltung inszeniert. mehr...

Jane Hotel in New York Budget-Hotel mit Patina

Es gibt sie doch: eine bezahlbare Unterkunft in New York. Ein über 100 Jahre altes Seemannsheim am Hudson wurde jetzt behutsam renoviert. Die alten Schiffskajüten in Manhattan haben jetzt Wlan-Anschluss. mehr...

Fotostrecke Mit dem Lambo durch Las Vegas

Schrille Spielhöllen und Oasen der Ruhe: vom Strip bis zum Lake Las Vegas. mehr...

Fotostrecke Im Mausoleum des Kalten Krieges

Makabere Touristenattraktion in der Wüste Arizonas: die einzig verbliebene unterirdische Abschussrampe für Atomraketen. Ein Besuch im Bunker von Dr. Strangelove, dem Gruselkabinett des Wettrüstens. mehr...

Iditarod-Rennen Die härteste Schlittenfahrt

Motto des 1700 Kilometer langen Hunderennens durch das einsame und eisige Alaska: Das Schlimmste erwarten und auf das Beste hoffen. mehr...

Merry Christmas in Florida Schrille Nacht

Die etwas andere Adventszeit in Floridas Freizeitparadies Orlando: nicht besinnlich, sondern schräg und sexy. mehr...

Wie gut kennen Sie die USA?
Wissenstest Wie gut kennen Sie Washington DC?

Weißes Haus, Washington Monument und Watergate sind Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Wissen Sie aber noch mehr über die Zentrale der Weltmacht? mehr...

Wissenstest Wie gut kennen Sie Las Vegas?

Wie heißt der Gangster und Mitbegründer von Las Vegas? Wer ist die berühmte Vertretung für Celine Dion? Und ist in Las Vegas Prostitution wirklich erlaubt? Beantworten Sie diese und andere Fragen. mehr...

Wissenstest Kennen Sie die USA?

Woher hat der Yellowstone-Park seinen Namen? Welche Präsidenten wurden in den Mount Rushmore gemeißelt? Einfach? Dann testen Sie Ihr Wissen zur Geographie der USA. mehr...

source: stern