Mittwoch, 13. Mai 2009

New York: Ground Zero Zahl der Türme soll schrumpfen NYC

Die Neubaupläne für Ground Zero werden offenbar eingedampft. Das Ensemble auf dem Gelände des früheren World Trade Center soll deutlich kleiner ausfallen.
Modell der zukünftigen Skyline von Manhattan
Bloomberg
Modell der zukünftigen Skyline von Manhattan
Wenn es einen Neubau gebe, werde dieser nur zwei statt der ursprünglich geplanten fünf Türme haben, berichtete die New Yorker Zeitung „Daily News“ unter Berufung auf informierte Kreise. Hinzu kämen zwei „Stümpfe“ von je vier oder fünf Stockwerken, einen fünften Neubau werde es gar nicht geben. Auch solle die Fläche nur halb so groß sein wie in den Ursprungsplänen aus dem Jahr 2003 vorgesehen. Nach den damaligen Plänen sollten fünf Wolkenkratzer den Anschlagsort „Ground Zero“ umringen.

Bereits vergangenen Monat hatten die „Daily News“ und andere New Yorker Medien berichtet, dass das neue World Trade Center frühestens 2037 vollständig vermietet sein werde – also 36 Jahre nach den Terroranschlägen. Am 11. September 2001 waren bei den Anschlägen die beiden Türme des World Trade Center zerstört und 3000 Menschen getötet worden.

source: spiegel

Dienstag, 12. Mai 2009

NAVIGATION US-Behörde fürchtet Ausfall von GPS-Satelliten

NAVIGATION

US-Behörde fürchtet Ausfall von GPS-Satelliten

Weil alte Satelliten nicht wie geplant ersetzt werden, warnt der US-Rechnungshof vor Problemen mit dem Navigationssystem GPS. Ab 2010 könnte das für technikverwöhnte Autofahrer Probleme bei der Ortsbestimmung bedeuteten.

Ohne GPS wagen sich viele Autofahrer heute nicht mehr auf die Straße. Die laufende Positionsbestimmung über Satelliten des Global Positioning Systems (GPS) gehört mittlerweile zum Alltag. Auf zehn bis 15 Meter genau ist die Ortung - kein Wunder, dass inzwischen Millionen GPS-Empfänger weltweit genutzt werden. Den Anfang machten Segler und Yachtbesitzer, mittlerweile werden Empfangsmodule sogar in Digitalkameras und Handys eingebaut.

Doch die Erfolgsbilanz des ursprünglich fürs US-Militär entwickelten Navigationssystems könnte in den kommenden Jahren einige Kratzer abbekommen - zumindest wenn eintritt, was der US-Rechnungshof befürchtet: 2010 bis 2016 drohen seiner Ansicht zufolge problematische Ausfälle von Satelliten. Diese könnten zu einer Unterschreitung der Mindestkonfiguration von 24 aktiven GPS-Orbitern führen, schreibt die Behörde in dem 15-seitigen Bericht "GPS - Significant Challenges in Sustaining and Upgrading Widely Used Capabilities".

Nach Angaben des US Government Accountibility Office ist es "ungewiss, ob die Air Force neue Satelliten erwerben kann, um den derzeitigen GPS-Dienst ohne Unterbrechung aufrechterhalten zu können". Hintergrund sind Verzögerungen und Budgetüberschreitungen bei der Entwicklung von neuen GPS-Satelliten. In den kommenden fünf Jahren sollen immerhin 5,8 Milliarden Dollar US-Steuergelder in GPS investiert werden.

Verfügbarkeit nur noch 80 Prozent?

Bei der Generation GPS IIF lägen die Kosten 870 Millionen Dollar über dem Etat, der Start des ersten Orbiters sei im November 2009 geplant - drei Jahre später als vorgesehen. Bei der Entwicklung der Generation IIIA habe sich die Air Force ambitionierte Ziele gesetzt, damit die Satelliten drei Jahre früher fertig seien als in der Vorläufergeneration. Sollte die Air Force ihren Zeitplan bei den GPS-IIIA-Satelliten nicht schaffen, dann erhöhe sich ab 2010 die Wahrscheinlichkeit, dass das gesamte System nicht mehr die Anforderungen der US-Regierung erfülle, weil ältere GPS-Satelliten ausfallen könnten.

Als Mindestanforderung ist eine Verfügbarkeit von 24 Satelliten definiert. Derzeit kreisen 31 GPS-Satelliten um die Erde, das Verfügbarkeitsziel kann so in den kommenden Monaten mit einer Wahrscheinlichkeit nahe der hundert Prozent eingehalten werden. Ab 2010 könnte der Wert aber auf minimal 80 Prozent sinken, prognostizieren die Rechnungsprüfer.

Wie genau die Position mit einem GPS-Gerät bestimmt werden kann, hängt von der Anzahl der Satelliten ab, deren Signale den Empfänger erreichen. "Sie brauchen generell vier Satelliten", sagt Jens Hammesfahr, Experte für Satellitennavigation am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). "Je mehr Satelliten man hat, umso besser kann man mitteln." Denn die GPS-Signale sind nicht fehlerfrei: Atmosphärische Störungen können eine exakte Positionsbestimmung erschweren, Ausbrüche auf der fernen Sonne sie sogar unmöglich machen.

Hilfe aus Russland möglich

Bei einer Konfiguration von 24 Satelliten sind in fast 40 Prozent aller Fälle acht Satelliten zugleich am Himmel. Fallen zwei der 24 Orbiter plötzlich aus, sinkt die Quote auf unter 30 Prozent. In der Stadt oder im Gebirge, wo Teile des Himmels verdeckt sind, stehen häufig nur noch vier Satelliten zur Verfügung - manchmal auch weniger. Vor allem an solchen Orten könnte der vom Rechnungshof befürchtete Ausfall also zu spüren sein. "Die Folgen hängen auch von den konkreten Bahnen der ausgefallenen Satelliten ab", sagt Hammesfahr im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.

Der US-Rechnungshof sieht vor allem aufs Militär Probleme zukommen. Bei ungenauerer Ortung müsste mehr oder schwerere Munition eingesetzt werden, um ein Ziel mit der gleichen Erfolgsquote angreifen zu können. Auch neuartigen Notrufsystemen, bei denen die GPS-Position des Anrufers übermittelt werde, würde es in urbanen Gegenden und im Gebirge an Präzision fehlen.

Sollten tatsächlich GPS-Satelliten ausfallen, könnten Autofahrer und Segler dies unter Umständen kompensieren, indem sie Signale anderer Navigationssysteme mitnutzen. Europas Antwort auf GPS, Galileo, kommt dafür wahrscheinlich zu spät. 2010 werden erst einzelne Satelliten um die Erde kreisen - auf das fertig ausgebaute System müssen Bürger noch Jahre warten. Beim russischen System Glonass ist das vermutlich anders. "Das System ist fast komplett", sagt Hammesfahr. "Wenn man einen Empfänger hat, der beide Systeme empfangen kann, dann kommt man auf deutlich mehr Satelliten." Statt 22 oder 24 könnten Nutzer so Signale von weit über 30 Orbitern nutzen. "Technisch gesehen ist das möglich", meint Hammesfahr. Allerdings sei dafür eine neue Generation von Empfängern nötig.

Der DLR-Forscher glaubt allerdings, dass Autofahrer nach 2010 auch ohne Glonass ihr Ziel finden: "Ich halte es nicht für sehr wahrscheinlich, dass die Zahl der verfügbaren GPS-Satelliten unter 24 sinkt."


source: spiegel


Montag, 11. Mai 2009

Pressemitteilung USBotschaft.de USA geben Green Card Programm DV2011 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA

Pressemitteilung USBotschaft.de
USA geben Green Card Programm DV2011 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA

Green Card Lotterie (DV-Program)
Registrierung und Teilnahmebedingungen

Beginn der Registrierungsfrist fuer die Diversity Visa Lottery DV2011 des Jahres 2009

Das US-Aussenministerium hat den Start fuer die Diversity Visa (DV) Lottery 2009 angekuendigt. Antragsteller muessen sich waehrend des Registrierungszeitraums online auf der Website registrieren.

Als Reaktion auf die grosse Nachfrage hat das Aussenministerium die Anzahl der Server fuer die Regierungsseite
USA geben Green Card Programm DV2009 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA
USBotschaft.de
in diesem Jahr
USA geben Green Card Programm DV2011 bekannt -Leben und Arbeiten in den USA verdreifacht.

Ausserdem erhalten Personen, die sich fuer die Lotterie 2009 registrieren, eine Empfangsbestaetigung, die jetzt den Namen und den Geburtstag des Antragstellers, das Land, dem der Antragsteller zugerechnet wird sowie Eingangsdatum und Eingangszeit enthaelt.

Das Aussenministerium ermutigt Personen, die an der Diversity Visa Lottery 2009 teilnehmen moechten, ihre Daten moeglichst fruehzeitig einzureichen.

2009 ist das vierte Jahr, in dem die Registrierung fuer die Diversity Visa Lottery elektronisch erfolgen muss. Schriftliche und auf dem Postweg eingeschickte Antraege fuer die Diversity Visa Lottery werden nicht mehr akzeptiert.

USAGreenCardCenter
Deutsche Abteilung
2020 Pennsylvania AVE
Washington DC, 20007
USA
http://www.usbotschaft.de

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US announces Year 2009 (DV2011) Green Card Lottery -Live and Work in the US

The US Department of State has announced that registration for the 2009 Green Card Lottery, or Diversity Visa (DV) Lottery.

The 2009 Green Card Lottery makes available 50,000 permanent resident visas annually to persons from countries with low rates of immigration to the United States. The Immigration Lottery makes permanent residence visas available to persons meeting simple, but strict, eligibility requirements.


USAGreenCardCenter
2020 Pennsylvania AVE
Washington DC, 20007
USA
http://www.usagreencardcenter.com

Englisch bewerben

Punkten in der Business-Sprache

Mittlerweile gehören Bewerbungen in englischer Sprache fast schon zum Berufsalltag. Für eine internationale Bewerbung reicht es jedoch nicht, Anschreiben und Lebenslauf wörtlich ins Englische zu übersetzen. Die USA und Großbritannien haben ihre eigenen Regeln.

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Für englischsprachige Bewerbungen gelten eigene Regeln
Wer im Ausland arbeiten möchte, muss sich selbstverständlich in der Business-Sprache bewerben. Aber auch Interessenten für eine Anstellung bei einer internationalen Firma in Deutschland müssen ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Dabei reicht es in keinem Fall aus, die deutschen Unterlagen einfach in die fremde Sprache zu übersetzen. „In den USA und Großbritannien gelten ganz andere Bewerbungsmodalitäten. Wer die nicht beachtet, hat keine Chance“, sagt Klaus Schürmann, der zusammen mit Suzanne Mullins das Buch „Weltweit bewerben auf Englisch“ (Eichborn Verlag, 15,95 Euro) verfasst hat.

Es beginnt damit, dass englischsprachige Bewerbungen nur aus einem Anschreiben (Cover/Covering Letter) und dem Lebenslauf (Resume/Curriculum Vitae) bestehen. „Das gilt weltweit“, so Unternehmensberater Schürmann. Ganz ohne Zeugnisse und Foto muss es gelingen, den Personalverantwortlichen neugierig zu machen. Nicht die Person steht im Mittelpunkt – sondern ihre bisherigen Leistungen. Außerdem wird vom Bewerber im Ausland Aktivität erwartet. Das heißt zum einen, dass man aktive Verben wie achieved, accomplished oder established benutzt, zum anderen ein reges Interesse an den Tag legt. Etwa, indem der Kandidat anruft und Fragen zur Position stellt, nachhakt, ob die Bewerbung Erfolg hat oder nach einem Bewerbungsgespräch einen Dankesbrief schreibt.

Länderspezifische Feinheiten

Grundsätzlich gelten für die Bewerbung auf Englisch, egal in welchem Land man sich bewirbt, ähnliche Regeln. Großbritannien und Amerika zeichnen sich aber durch ein paar kleine Unterschiede aus, die es zu beachten gilt. Meist geht es dabei um Formalitäten:
  • In Großbritannien heißt der Lebenslauf Curriculum Vitae (CV), der mit einer Überschrift kenntlich gemacht wird. Geburtsdatum und Nationalität werden genannt. Das Anschreiben heißt im britischen Englisch (BE) Covering Letter. Das Datum wird hier im gleichen Format wie bei uns angegeben: TT/MM/JJJJ. Die Anreden Mr, Mrs und Ms werden in England nicht mit Punkt versehen. Personen, die dem Bewerber eine Referenz für seine Bewerbung ausstellen, heißen referee.
  • In Amerika heißt der Lebenslauf (Personal) Resume und trägt keine Überschrift. Geburtsdatum und Nationalität werden nicht genannt. Das Anschreiben heißt im amerikanischen Englisch (AE) Cover Letter. Beim Datum müssen Bewerber beachten, dass der Monat vor dem Tag steht: MM/TT/JJJJ. Hinter den Anreden Mr., Mrs. und Ms. steht ein Punkt. Personen, die dem Bewerber eine Referenz für seine Bewerbung ausstellen, heißen reference.

Zudem gelten in den beiden Ländern unterschiedliche Rechtschreibungen, die man leicht mit einem Wörterbuch oder der Rechtschreibprüfung im Computer (unterschiedliche Länderwahl möglich) checken kann. Wichtig ist, dass die Bewerbung einheitlich verfasst ist: entweder durchgängig im britischen oder amerikanischen Stil.
Schürmann/Mullins – Weltweit bewerben
Ebenso wie in Deutschland gibt das englische Anschreiben einen kurzen Überblick über die wichtigsten Erfahrungen sowie Kenntnisse des Bewerbers und streicht dessen Motivation heraus. Das Bewerbungsschreiben dient nur einem Zweck: Es muss deutlich machen, warum ausgerechnet sein Verfasser für die Stelle prädestiniert ist und warum seine Qualifikationen dem Unternehmen weiterhelfen.

Freieres Layout als gewohnt

Der Aufbau des Anschreibens, das maximal eine Seite umfassen darf, richtet sich meist nach den Standards für englischsprachige Geschäftsbriefe. „Es gelten keine festen Normen, aber es gibt Konventionen, an die man sich halten sollte“, sagt Schürmann, der selbst lange im englischsprachigen Ausland gearbeitet hat. Dazu zählt etwa eine gängige Schriftart wie Times New Roman oder Arial sowie dem Schreiben eine gut lesbare Struktur zu verleihen.
  • An erster Stelle steht die Adresse des Absenders (Briefkopf, oben rechts oder oben links ist egal, auf die Namensangabe kann bei Platzmangel verzichtet werden)
  • Die Position des Datums ist variabel, aber Vorsicht beim Format (BE: TT/MM/JJJJ: 23 October 2008,AE: MM/TT/JJJJ: October 23, 2008).
  • Die Empfängeradresse steht links und muss den vollen Namen mit allen Titeln und Zusätzen enthalten.
  • Das klassische deutsche „Sehr geehrte Damen und Herren“ in der übersetzten Ausformung „Dear Sir or Madam“ ist unüblich, da die Personaler so darauf schließen, dass der Bewerber nicht motiviert ist. Immer einen Ansprechpartner recherchieren.
  • Im Angloamerikanischen wird meist eine Betreffzeile verwendet, ist aber kein Muss. Sie nimmt Bezug auf ein Telefonat oder eine Annonce. Der Betreff wird, anders als im Deutschen, nach der Anrede platziert.
  • Wurde das Bewerbungsschreiben an einen unbekannten Empfänger adressiert, lautet die Verabschiedung „Yours faithfully“. Bei konkreten Personen verabschiedet man sich mit „Yours sincerely“. „Kind regards“ sollten Bewerber nicht verwenden, da es zu salopp klingt.
  • Am Ende wird noch ein „Enc.“ (enclosure) für die Anlage eingefügt.
Inhaltliche Selbstdarstellung

Wer sich aufgrund einer Ausschreibung bewirbt, sollte unbedingt auf die geforderten Qualifikationen aus der Anzeige eingehen und die dort gebrauchten Schlagworte aufgreifen. „Am einfachste ist es, sie Punkt für Punkt abzuarbeiten“, so Schürmann. Das funktioniert ähnlich wie im Deutschen. Softskills wie Teamgeist oder Kommunikationsfähigkeit nicht vergessen! Nach der Darstellung der Qualifikationen sollten noch die Motivation und das Interesse an der Position dargelegt werden. Informationen über das Unternehmen helfen, klar zu machen, warum man genau der richtige Bewerber ist.
Schürmann/Mullins – Weltweit bewerben
Beispiel für ein Bewerbungsformular
Um die Bewerber besser miteinander vergleichen zu könne, bieten etliche ausländische Firmen ein Bewerbungsformular an. „Speziell in den USA wird kaum ein Job ohne das Ausfüllen dieser Application-Form vergeben“, berichtet Schürmann, der jahrelang eine internationale Hamburger Arbeitsvermittlung führte. Da es für deutsche Augen ungewohnt ist, bietet es sich an, das Formular auszudrucken, probehalber auszufüllen und bestenfalls von einem Muttersprachler gegenchecken zu lassen. Das Bewerbungsformular gliedert sich meist in drei Teile: Auf Daten und Fakten zur Person folgen Fragen nach Erfahrungen und Leistungen des Bewerbers sowie seinem Interesse an dem angebotenen Job.

„Gehaltsvorstellungen sollten möglichst nicht genannt werden, da sie ebenso wie Zusatzleistungen (Umzugskosten, Krankenversicherung) verhandelt werden“, erklärt der Experte. Am besten beantwortet man diesen Part erst einmal mit „salary negotiable“. Besonders kniffligen Fragen kann man ausnahmsweise mit „will discuss during interview“ ausweichen. Gesundheitsfragen lassen sich mit „excellent health“ oder bei kleineren Wehwehchen mit „good health“ abhaken.
Schürmann/Mullins – Weltweit bewerben
Da in englischsprachigen Bewerbungen die Berufserfahrung im Vordergrund steht, ist der Lebenslauf der alles entscheidende Teil. „Es ist Ihre wichtigste Verkaufsunterlage“, so Schürmann. Deshalb ist absolute Sorgfalt geboten. US-Studien belegen, dass Personaler in weniger als einer halben Minute entscheiden, ob sie eine Bewerbung ausführlich betrachten. Es gilt, mit der ersten Seite die Aufmerksamkeit des Lesers zu wecken. Ein klares tabellarisches Layout trägt dabei zur Übersichtlichkeit bei. „Inhaltlich ist entscheidend, dass der Lebenslauf nicht auseinander fällt. Alle Informationen müssen einen Bezug zur angestrebten Stelle haben“, erklärt Schürmann. Das bedeutet auch, dass man nicht einen generellen Lebenslauf verschickt, sondern einen der Stelle angepassten. Auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheint, sind es oft nur kleine Änderungen, die den Unterschied machen: Mal steht beispielsweise eine verkäuferische Erfahrung im Vordergrund, mal die Führungsfähigkeit.

Die letzte Station zuerst

Je nach Position gibt es unterschiedliche Arten von Lebensläufen. Am gebräuchlichsten ist der chronologische, wie er auch in Deutschland üblich ist. Während wir aber die Wahl haben, ihn auf- oder absteigend aufzubauen, ist im Englischen nur die zweite Variante üblich. In der rückläufigen Form beginnt man in jeder Rubrik mit der letzten Station, sodass jeweils die aktuellste Erfahrung an erster Stelle steht. Für Führungskräfte und Fachkräfte, die bereits mehrere Positionen mit ähnlichem Aufgabenfeld hatten, bietet sich die Form des funktionalen CV an. In ihm werden unterschiedliche Fähigkeiten betont, wie etwa Marketingerfahrungen oder Fertigkeiten im Sales-Bereich. Mit diesem Lebenslauf können übrigens auch Lücken oder viele Positionswechsel überzeugend gestaltet werden. Als dritte Möglichkeit bietet sich noch eine Mischung der beiden ersten Varianten an: Der Customized Resume besteht aus einem chronologischen und einem gesonderten Teil, in dem berufliche Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten ausführlich vorgestellt werden.
Aufbau eines CV

Grundsätzlich sollte die Selbstpräsentation möglichst kurz und präzise sein, aber trotzdem detailliert und informativ. „Berücksichtigen Sie auch, dass ausländische Arbeitgeber nicht so vertraut mit unserem Ausbildungssystem und Arbeitsweisen sind“, gibt Schürmann zu bedenken. Lösung: konkrete Beschreibung der Ausbildungs- und Studien- und Arbeitsinhalte. In den USA werden zudem Berufserfahrungen, die länger als zehn Jahre zurückliegen, weggelassen – es sei denn, sie sind für die angestrebte Position von Bedeutung. Grundsätzlich folgt der chronologische Lebenslauf in etwa dieser Struktur:

Im BE lautet die Überschrift Curriculum Vitae, in den USA fällt sie weg. An erster Stelle stehen der Name und die kompletten Kontaktdaten des Bewerbers. In BE wird das Geburtsdatum angegeben, im AE nicht. Angestrebte Position (Job Objective): Worauf bewirbt sich der Interessent und was möchte er in seinem neuen Job erreichen? Berufliche Erfahrungen (Work Experiences): Neben Anstellungen dürfen hier auch Praktika eingeordnet werden. Struktur: Name der Firma, Ort. Darunter die Berufs- bzw. Aufgabenbezeichnung und die wichtigsten Aufgaben und Erfolge, wenn diese zur ausgeschriebenen Stelle passen. Man kann die beruflichen Erfolge (Achievements) auch in einem gesonderten Unterpunkt aufführen. Ausbildung, Studium, Weiterbildung (Education): Name der Uni, Fach/Fächer, Thema der Abschlussarbeit, eventuell Note, Titel. Weiterbildungen nur aufführen, wenn sie für die angestrebte Position wichtig sind.

Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten (Additional Skills): etwa EDV und Sprachen. Zum Schluss werden anstelle von Zeugnissen noch Referenzgeber genannt. Mindestens je ein Ansprechpartner für berufliche sowie akademische Leistungen. Man kann aber auch schreiben: „References available on request.“ Datum und Unterschrift unter dem Lebenslauf entfallen. Bei längeren Lebensläufen sollten die Seiten nummeriert werden. Professionell wirkt es zudem, wenn auf jeder Seite der Name des Bewerbers in der Kopf- oder Fußzeile steht.

Von Achievement bis Accomplishment

Die Bausteine sind variabel und sollten in der Reihenfolge so gewählt werden, dass sie Sinn machen“, sagt Experte Schürmann. Wer sich etwa direkt nach Ausbildung oder Studium bewirbt, fängt am besten mit Education oder Work Experience an. Wer dagegen sein Hobby zum Beruf machen möchte, sollte eher mit Rubriken wie Skills oder Achievements beginnen, um seine Fähigkeiten hervorzuheben. Wichtig ist dabei nur eins: Wiederholungen unbedingt vermeiden! „Legen sie besonderes Augenmerk auf die Achievements und Accomplishments“, rät Schürmann. Darunter fallen Auszeichnungen, Belobigungen, Kurse, Publikationen etc. – alles, was auf die tiefer gehende Motivation des Kandidaten in Hinblick auf die neue Tätigkeit hinweist. Nicht in den CV gehören generell: Gehaltsvorstellungen, Rasse, Religion, familiäre Situation, Kindheit und Grundschulzeit, Gewicht, Körpergröße und Geburtsort.

Beim funktionalen Lebenslauf folgt nach dem persönlichen Profil anstelle der Berufserfahrung eine Auflistung von Fähigkeiten, die für den Beruf wichtig sind. Es wird auch aufgeführt, wo und wie diese erworben und bewiesen wurden. Bei der gemischten Variante schließt nach der Auflistung die Berufserfahrung an. Sie wird aber nur knapp umrissen.
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Viele Unternehmen verwalten ihren Bewerberpool digital
Vor allem in den USA ist es heutzutage üblich, die Bewerbungen oder zumindest den Lebenslauf einzuscannen. Das Verfahren nennt sich Parsing. So kann das Dokument leichter aufbewahrt und nach Schlüsselbegriffen durchsucht werden. Das heißt für den Kandidaten, dass seine Bewerbung in jedem Fall elektronisch kompatibel sein muss. Gewährleisten kann er das wie folgt: Weißes Papier benutzen und nur einseitig in schwarzer Schrift bedrucken. Am besten mit einem Laserdrucker. Die Schriftgröße sollte mindestens zehn Punkt betragen. Einfaches Design wählen (alles vermeiden, was einen Scanner verwirren könnte: Unterstreichungen, Tabellen, Grafiken, Schattierungen etc.). Möglichst auf Abkürzungen, Sonderzeichen und deutsche Umlaute verzichten. Die Bewerbung nicht heften, lochen oder falten. Möglichst viele eindeutige Begriffe in Bezug auf fachliche Qualifikationen anführen.

source: focus

Galadinner des Weißen Hauses Obamas witzige Partynacht


Galadinner des Weißen Hauses Obamas witzige Partynacht

Aliia Keys, Demi Moore, Sting, Whoopie Goldberg feiern mit dem US-Präsidenten

Der perfekte Komiker: US-Präsident Barack Obama (47) unterhielt sein Publikum beim traditionellen Galadinner des Pressekorps bestens
Der perfekte Komiker: US-Präsident Barack Obama (47) unterhielt sein Publikum beim traditionellen Galadinner des Pressekorps bestens
Foto: AP
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Das Weiße Haus feiert. Samstagabend lud US-Präsident Barack Obama (47) zum traditionellen Galadinner des Pressekorps ins Washington Hilton. Und wer kam? Alle kamen! Schauspielerin Demi Moore (46) und Ehemann Ashton Kutcher (31), Musik-Legende Sting (57), Pop-Diva Alicia Keys (28), Whoopie Goldberg (53). Und, und, und ...

Höhepunkt des Abends: die Comedy-Einlage von Barack Obama. Die Gäste bogen sich vor Lachen. Der Präsident scherzte über seine Abhängigkeit von Telepromptern, die teils unkontrollierten Äußerungen seines Vize Joe Biden (66), den Hang seines Stabschefs Rahm Emanuel (49) zum Fluchen und die Kritik an den durchtrainierten Oberarmen seine Frau Michelle (45).

Gewitzelt wurde auch über den abwesenden Ex-Vizepräsidenten Richard Cheney (68). Er habe nicht kommen können, weil er mit dem Schreiben seiner Memoiren beschäftigt sei. Der Titel, so Obama mit Bezug auf einen früheren Jagdunfall und Cheneys Unterstützung für „harsche“ Methoden bei Vernehmungen von Terrorverdächtigen: „Wie man auf Freunde schießt und Leute verhört“.

Auch sein Verhältnis zur einstigen Vorwahlrivalin und jetzigen Außenministerin Hillary Clinton (61) spießte Obama zur großen Erheiterung des Publikums auf. „Wir könnten uns nicht näher stehen“, sagte der Präsident. Als Clinton aus der Schweinegrippe-Gefahrenzone Mexiko zurückkam, habe sie ihn erst einmal fest umarmt und empfohlen, doch selbst nach Mexiko zu reisen.

Besonders amüsiert reagierten die Zuhörer auf die Vorstellung von Obamas „Programm“ für die nächsten 100 Tage. Dazu gehört nach den Worten des Präsidenten „die ernsthafte Erwägung, mich aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen“ und so erfolgreich zu sein, „dass ich die 100 Tage in 72 Tagen zu Ende bringe“. Am 73. Tag will Obama dann nach eigenen Angaben ruhen.

Und was hat er sich für diese Auszeit vorgenommen? Er wolle seinen Hund Bo stubenrein machen, erklärte Obama. Es fehle gerade noch, dass der sieben Monate alte Wasserhund Finanzminister Timothy Geithner (47) ans Bein pinkle – dieser habe schon wegen seiner Steueraffäre genug abbekommen.

Bei dem Dinner mit 2700 Gästen, die jeweils 200 Dollar für einen guten Zweck spendeten, musste Obama im Anschluss die Seitenhiebe der Komödiantin Wanda Sykes (45, „Das Schwieger-Monster“) über sich ergehen lassen. Diese räumte ein, mächtig stolz auf den ersten schwarzen US-Präsidenten zu sein. „Wenn du allerdings die Sache in den Sand setzt, werden plötzlich alle fragen, was mit dem halb-weißen Typen los ist“, warnte Sykes.


source: bild



Sonntag, 10. Mai 2009

NEW YORK Touristen dürfen wieder in den Kopf der Freiheitsstatue

NEW YORK

Touristen dürfen wieder in den Kopf der Freiheitsstatue

Miss Liberty gibt ihre Krone frei: Fast acht Jahre nach den Anschlägen vom 11. September wird der Kopf der New Yorker Freiheitsstatue wieder für Besucher geöffnet. Symbolträchtiger Stichtag ist der Nationalfeiertag der USA am 4. Juli.

New York - Touristen dürfen ihr wieder zu Kopfe steigen: Die teilweise gesperrte New Yorker Freiheitsstatue soll ab Juli wieder komplett für Publikum geöffnet werden. Besucher von Liberty Island könnten ab dem 4. Juli, dem Nationalfeiertag der USA, bis oben hinauf steigen, verkündete US-Innenminister Ken Salazar am Freitag von dem Strahlenkranz der weltberühmten Figur aus. Pro Stunde dürften allerdings nur 30 Besucher in den Kopf der Statue hineinsehen. Und wer in die Krone darf, soll eine Lotterie entscheiden.

Freiheitsstatue: Kopf für Besucher freigegeben
AP

Freiheitsstatue: Kopf für Besucher freigegeben

Das insgesamt 90 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt war nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Die unteren Aussichtsdecks wurden später wieder geöffnet. Der Aufstieg in den Strahlenkranz, zu dem eine steile Wendeltreppe mit 171 Stufen hinaufführt, blieb jedoch verboten.

Nun soll es neue Sicherheitsvorkehrungen geben. Bürgermeister Michael Bloomberg begrüßte die Entscheidung der Regierung. "Ich habe immer gesagt, wenn sie die Krone sicher öffnen können, sollten sie es tun", sagte er dem Stadtsender NY 1.

Die 1886 eingeweihte Statue an der Hafeneinfahrt nach New York war für Millionen von Einwanderern das Symbol für Amerikas Freiheit. Inzwischen kommen jährlich etwa 60 Millionen Besucher auf die kleine Insel. Von oben hat man einen beeindruckenden Blick auf die Skyline von Manhattan.

abl/AFP/dpa

Samstag, 9. Mai 2009

US-Kreuzfahrtschiffe Großangriff aufs Mittelmeer

US-Kreuzfahrtschiffe

Großangriff aufs Mittelmeer

Die Kreuzschifffahrt trotzt der Krise. Deswegen schickt die US-Reederei Royal Caribbean International gleich acht ihrer 20 Megaschiffe nach Europa.

Kreuzfahrten
Royal Caribbean International
Die „Voyager of the Seas“ wird dieses Jahr zehn Jahre alt. Sie zählt zu den ersten Megalinern.
Airlines wie Air Berlin und Germanwings kappen ihre Kapazitäten. Ferienhotels gewähren Frühbucherrabatte immer länger. Veranstalter wie TUI und Thomas Cook fürchten um ihre Bilanzen angesichts von Buchungsraten, die weit hinter denen der vergangenen Jahre zurückliegen. Angesichts der Wirtschaftskrise blickt die Tourismusindustrie vorsichtig in die Zukunft. Nicht so die Kreuzfahrtbranche. Die strotzt derzeit nur so vor Kraft. Es könnte gar nicht besser laufen.

So verzeichneten die Anbieter von Schiffsreisen der DRV-Analyse „Der Kreuzfahrtenmarkt Deutschland 2008“ zufolge ein Passagierplus von 18,9 Prozent bzw. 906 620 Gästen insgesamt. Ähnlich ambitionierte Wachstumsraten werden auch für dieses Jahr erwartet. Geht alles gut, dann wird sogar die 1-Million-Schallgrenze erreicht.

Zum Geldverdienen nach Europa

Kein Wunder also, dass alle von diesem profitablen Markt eine Scheibe abhaben wollen. Deswegen lässt beispielsweise auch die TUI Mitte Mai ihr erstes Schiff vom Stapel. Das ist aber auch der Grund, warum der US-Kreuzfahrtriese Royal Caribbean International mit Macht in europäische Gewässer drängt. Denn der Heimatmarkt USA gestaltet sich zurzeit denkbar schwierig. Angesichts der akuten Wirtschaftskrise kann die Nachfrage nur noch durch radikale Preissenkungen stabil gehalten werden. „Dies ist das Jahr der Schnäppchen“, erklärt Kreuzfahrt-Spezialistin Carolyn Spencer Brown von der Cruisecritic.com.

Vor allem Reedereien wie Royal Caribbean International und Carnival Cruises sagt die Unternehmensberatung Goldman Sachs schwierige Zeiten voraus. Analyst Steven Kent: „Der Preisverfall resultiert aus der schwächer werdenden Nachfrage und der Tatsache, dass derzeit viele neue Schiffe auf den Markt kommen.“

Logisch also, dass da der Sprung in den Wachstumsmarkt Europa naheliegt. Vor allem Royal Caribbean schickt seit geraumer Zeit riesige Schiffe über den Teich. „Europa hat ein großes Potenzial, insbesondere der deutsche Markt. Das wollen wir noch stärker nutzen“, erklärt Tom Fecke, Statthalter von Royal Caribbean in Deutschland und der Schweiz. Waren 2008 sieben Megaliner mit einer Kapazität von 18 000 Gästen zwischen Mittelmeer und Ostsee unterwegs, so sind es in diesem Jahr acht mit Platz für 20 000 Gäste. Und im nächsten Jahr bleibt es zwar bei acht Schiffen, aber die Reederei ersetzt die „Legend of the Seas“ durch die „Adventure of the Seas“; der Megaliner kann 1310 mehr Gäste aufnehmen. So kommt man dann auf eine Gesamtkapazität von 21 300 Passagieren.

US-Schiffe funktionieren anders

Mit einer gewissen Gelassenheit beobachtet Falk-Hartwig Rost, Geschäftsführer von MSC Kreuzfahrten, den Großangriff der Royal-Caribbean-Flotte auf Europa. „Der Wettbewerb um die Kunden wird bereits an Land entschieden“, erklärt er. Die renommierte italienische Reederei mit jährlich rund 800 000 Gästen, darunter 125 000 Gäste aus Deutschland, weiß, auf was es ankommt: Liegeplätze, Logistik, Infrastruktur – und die wichtigste Frage: „Wie kommt der Kunde von zu Hause aufs Schiff?“ Will heißen, Flüge, Busse, Transfers, alles muss exakt getaktet sein.

Bei begehrten Zielen wie Barcelona haben aber zum Beispiel Newcomer wenig Chancen, direkt im Hafen anlegen zu können, sondern müssen weitab von den Städten anlegen und die Gäste mit Bussen dorthin bringen. Und in kleineren Häfen, wie zum Beispiel im Hafen der griechischen Insel Gythion, können die Ozeanriesen erst gar nicht anlegen, sondern müssen vor der Insel vor Anker gehen, sprich auf Reede. Die Gäste werden dann in sogenannten Tenderbooten an Land gebracht. Das kann Wartezeiten für die Passagiere bedeuten …

Amerikanische Schiffe in Europa: Ein bisschen anders sind sie schon, und das beginnt schon mit der Bordsprache Englisch. Außerdem wird an Deck in US-Dollar bezahlt. Ein Vorteil in Zeiten des schwachen Dollars, wie Royal-Caribbean-Manager Tom Fecke betont. Andererseits muss man wissen: US-Kreuzfahrtschiffe machen ihren Umsatz zu 65 Prozent an Bord. Das ist der Grund, warum sie meist mit überdimensionalen Casinos und Shopping Malls ausgestattet sind. Wenn Riesenschiffe wie die „Independence of the Seas“ komplett eigene Ferienwelten mit Surfpark, freitragenden Whirlpools, Eislaufbahn und Wasserpark bieten, dann steckt dahinter die Absicht, den Gast so lange wie möglich auf dem Schiff zu halten. Europäische Gäste dagegen haben andere Schwerpunkte. Falk-Hartwig Rost von MSC jedenfalls geht vorerst bei seiner Klientel davon aus: „Familien buchen keine Kreuzfahrt, um zu spielen und zu shoppen.“

source: focus