Montag, 2. November 2009

USA heben Einreiseverbot für HIV-Infizierte auf

USA heben Einreiseverbot für HIV-Infizierte auf

Nach mehr als zwei Jahrzehnten dürfen Ausländer mit dem HIV oder Aids wieder in die USA einreisen. Das seit 1987 geltende Einreiseverbot für HIV-Infizierte wird zum Jahreswechsel aufgehoben, kündigte US-Präsident Barack Obama an. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßte diese Entscheidung und forderte andere Länder auf, es den USA schnell gleich zu tun.

Bislang war die USA einer von rund einem Dutzend Staaten, die Menschen mit HIV die Einreise verwehrten. Die Aufhebung des Einreiseverbots sei ein Beitrag, um das mit der Immunschwächekrankheit verbundene Stigma zu überwinden, so Obama.

Die Einreisebeschränkung war formell schon 2008 mit der Unterzeichnung eines Gesetzes durch George W. Bush aufgehoben worden. Bis fehlte jedoch die Veröffentlichung einer abschließenden Regelung. Obama kündigte an, der notwendige Erlass werde am Montag veröffentlicht.

Länder wie Südkorea, China und die Ukraine lassen auch weiterhin HIV-Infizierte nicht einreisen.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Amerikas Wirtschaft brummt wieder!


Wirtschaftswachstum

Die USA melden sich zurück

Nach vier Quartalen mit sinkendem Bruttoinlandsprodukt in Folge legt die US-Wirtschaft wieder zu. Selbst die Experten sind von der Höhe des Wachstums überrascht.
Stimmungsaufhellung in deutscher Wirtschaft setzt sich fort
ddp
Die Wirtschaft in den USA ist im dritten Quartal wieder gewachsen
Die US-Wirtschaft wächst nach einjähriger Unterbrechung wieder. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,5 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag nach ersten Berechnungen mitteilte. Das ist das erste Wachstum nach vier Minus-Quartalen in Folge. Noch im zweiten Vierteljahr hatte es einen Rückgang um 0,7 Prozent gegeben. Die Experten hatten im Schnitt ein Wachstum von 3,3 Prozent vorhergesagt. Es war das größte Wachstum in einem Dreimonatszeitraum seit dem dritten Quartal 2007. Damals hatte mit dem Absturz der US-Immobilienpreise die Finanzkrise begonnen, die sich in der Folge zur größten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg auswuchs.

Die USA befinden sich seit Dezember 2007 offiziell in der Rezession. Die Rückkehr zum Wachstum bedeutet aber noch nicht automatisch deren Ende: In den Vereinigten Staaten entscheidet das Nationale Wirtschaftsforschungsinstitut NBER darüber, wann eine Rezession vorüber ist.

Der Aufschwung wird vor allem den gigantischen Anti-Krisen-Programmen von US-Regierung und Notenbank zugeschrieben. Besonders der Erfolg der US-Abwrackprämie nach deutschem Vorbild trug Fachleuten zufolge deutlich zum Plus bei. Trotz des neuen Aufwärtstrends bei Wachstum verharrt die Arbeitslosigkeit auf hohem Niveau. Im September betrug die Quote 9,8 Prozent. Ökonomen rechnen damit, dass sie bis ins nächste Jahr hinein weiter steigt und danach nur allmählich abnimmt.

source: focus


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Plus 3,5 Prozent Amerikas Wirtschaft brummt wieder!

29.10.2009 - 15:22 UHR
Von Paul C. Martin

Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal aufs Jahr gerechnet um saftige 3,5 Prozent gewachsen. Ein gutes Ergebnis, nach vier negativen Quartalen in Folge. Ist das das Ende der Rezession? Welche Gefahren lauern noch? BILD.de klärt auf.

Fest steht: Jubelschreie sind noch nicht angebracht. DENN: Ob die Rezession überstanden ist, entscheidet ein unabhängiges Institut (NBER: Nationales Büro für wirtschaftliche Recherchen). Bislang gibt es von dieser Seite keine Prognose. Außerdem sind mindestens zwei Quartale mit positiven Zahlen erforderlich, um das Krisen-Ende auszurufen.

Weitere Problembereiche:

• Die Hausbauten hatten sich gerade erst von ihrem mehrmonatigen Aufwärtstrend verabschiedet. Vor allem neue Eigenheime waren stark im Minus (Abschwung um fast drei Prozent).

• Das Verbrauchervertrauen hat sich nach einem positiven Trend seit Mai wieder verschlechtert (knapp minus 4 Prozent).

• Die Finanzlage der USA ist nach wie vor schlecht. Die US-Schulden liegen – gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – fast dreimal so hoch wie der EU-Durchschnitt, wo bekanntlich höchstens 3 Prozent neue Schulden gemacht werden dürfen („Stabilitätspakt“). Sonst steigt den „Defizitsündern“ die Brüsseler EU-Kommission aufs Dach und verschickt „blaue Briefe“. So einen hat Deutschland gerade erst bekommen.

Die USA kümmern aber ausländische Defizit-Finessen wenig.

Sie wollen wieder zum „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ werden – auch wenn es Billionen Dollar kosten sollte. Was Defizitländer wie vor allem Japan (Defizit inzwischen fast schon dreimal so hoch wie die Wirtschaftsleistung) und einige EU-Länder (etwa Irland, Griechenland, Spanien) da anstellen, interessiert in Washington nicht.

Die neuen US-Superzahlen haben schon seit ein paar Tagen den Dollarkurs gegen Euro und Yen wieder loderlicht flackern lassen. Die lang erwartete Dollar-„Korrektur“ ist ganz klar unterwegs – mit Dollarkursen auf dem Tief vom Pleitejahr 2008 bei unter 0,70 (Indexstand) scheint es vorbei zu sein.

Auch die US-Börsen, vorweg der berühmte „Dow-Jones-Index“ (30 wichtigste Unternehmen vom Aluminium- bis zum Burger-Produzenten) als Schrittmacher, sind in bester Laune. Der Dow-Indexstand von 10 000 wird wohl alsbald nach oben durchbrochen. Bisher zwar immer wieder versucht, aber mit Rückfallen von 10 100 bis 9800.

Gerade in Krisenzeiten ist die Stimmung alles. Und nach dem Überraschungs-Coup der Amerikaner könnte sich die Stimmung weiter verbessern und auch länger positiv halten. Der Beweis, das Präsident Obama nicht nur smarte Worte, sondern auch positive Tatsachen geschaffen hat.


source: bild



Halloween-Kostüm , Illegal Alien, immigrant, green card,

Skurril: Streit in den USA über Halloween-Kostüm

Es ist immer wieder bezeichnend, worüber man sich alles so streiten kann. Politik, Sport, neue Haarfarben... und Halloween-Kostüme!

Am letzten Freitag veröffentlichten Anwälte, die sich für die Rechte von Einwanderern in den USA einsetzen eine Erklärung, in der sie Händler aufriefen, ein Kostüm aus den Sortimenten zu nehmen, das sie für anstößig halten.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, besteht es aus einer Alienmaske und einer orangenen Sträflings- uniform, auf der die Worte Illegal Alien zu lesen sind. Mitgeliefert wird außerdem eine Greencard. Um die Aufregung zu verstehen muss man wissen, dass der Begriff Illegal Alien immer noch der offizielle Begriff für all jene ist, die sich ohne Genehmigung in den USA aufhalten. Allerdings wird diese Bezeichnung von vielen Politikern und auch den Medien inzwischen zunehmend gemieden.

Die Supermarktketten Target und Walgreen haben das Kostüm inzwischen zurückgezogen und auch Ebay hat alle Händler gebeten, es nicht länger zu verkaufen.

Natürlich regt sich dagegen nun auch Widerstand. So erklärte William Gheen von der Organisation Americans for Legal Immigration, dass der Aufruf ein Eingriff in das Recht der freien Meinungsäußerung sei.

Hat eigentlich niemand den Widerspruch in dem Kostüm gemerkt? Wenn das Alien eine Greencard besitzt, ist es doch ein Legal Alien. Sachen gibt's...

Video / Movie hier klicken

Freitag, 11. September 2009

So fit wie Michelle Obama


Schönheits-Geheimnis der First Lady gelüftet So fit wie Michelle Obama


First Lady Michelle Obama
So fit und modebewusst ist sie
Sportlich und schön! Amerikas First Lady Michelle Obama (45)


Eines der bestgehüteten Geheimnisse Washingtons ist gelüftet: Wie schafft es First Lady Michelle Obama (45) nur, so fit und schön zu sein?

Ihr langjähriger Fitness-Trainer verriet jetzt in der Zeitschrift „Women´s Health“ das Fitness-Programm:

• Neunminütiges Armtraining mit Kurzhanteln (1 kg). Beide Hände zur Schulter heben und strecken für stärkeren Bizeps bzw. Trizeps-Muskel.

• Seilspringen und Kickboxen.

• Gymnastik und einfache Stretchübungen.


source: bild


Donnerstag, 10. September 2009

USA Einreisegebühr von zehn Dollar

USA

Senat stimmt für Einreisegebühr von zehn Dollar

Der US-Senat hat Plänen zugestimmt, ausländischen Besuchern bei einer visafreien Einreise künftig zehn Dollar Gebühr abzuverlangen. Mit den Einnahmen soll der schwächelnde Tourismus angekurbelt werden.

Washington - Mit überwältigender Mehrheit hat der US-Senat für eine Einreisegebühr von zehn Dollar für ausländische Besucher gestimmt. Die parteiübergreifende Vorlage wurde am Mittwoch mit 79 gegen 19 Stimmen angenommen. Mit dem Einreisegeld soll eine gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung des Tourismus mitfinanziert werden. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss das Repräsentantenhaus noch zustimmen. Das Vorhaben ist bei der Europäischen Union auf scharfe Kritik gestoßen.

Der Entwurf sieht die Einführung einer Eintrittsgebühr für Reisende vor, die für Kurzaufenthalte in den Vereinigten Staaten kein Visum benötigen. Dies gilt unter anderem für die meisten Europäer. Seit Januar müssen sich Bürger aus betroffenen Ländern spätestens 72 Stunden vor ihrer Abreise in die USA über ein Online-Portal bei den US-Behörden registrieren. Über dieses Portal soll nach den im US-Kongress diskutierten Plänen auch die Eintrittsgebühr von zehn Dollar (6,90 Euro) erhoben werden.

Konservative Kritiker im Kongress bemängeln, dass die Regierung damit Arbeit übernähme, die Aufgabe des Privatsektors wäre. Die Tourismusbranche und Abgeordnete aus stark von der Rezession betroffenen Staaten unterstützen die Vorlage hingegen.

"Ein Schritt zurück"

Die EU-Kommission will die mögliche Gebühr für USA-Reisende genau prüfen. Die Einführung der Gebühr könnte "einen Schritt zurück" im Bemühen um mehr Mobilität zwischen den USA und Europa darstellen, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel.

Hintergrund der Neuregelung ist ein spürbarer Rückgang des USA-Tourismus wegen der Weltfinanzkrise. Die Finanzplaner im US-Kongress wollen mit der Ankurbelung des Tourismus bereits im ersten Jahr 40.000 neue Arbeitsplätze schaffen und das US-Haushaltsdefizit um 400 Millionen Dollar verringern.

Im vergangenen Jahr wurden im Tourismus-Sektor rund 200.000 Stellen gestrichen. Die Statistiken aus der Tourismusindustrie zeigen, dass ausländische Gäste im Durchschnitt rund 4000 Dollar ausgeben, wenn sie in die USA kommen. Im vergangenen Jahr reisten rund 58 Millionen Besucher aus dem Ausland in die USA.

sto/AP/AFP


source: spiegel


Dienstag, 8. September 2009

USA: EU kritisiert geplante Einreisegebühr


USA

EU kritisiert geplante Einreisegebühr

Für Aufregung sorgt in Brüssel der Plan des US-Kongresses, eine Art Kopfsteuer von zehn Dollar für USA-Besucher einzuführen.

Die Einführung einer solchen Gebühr wäre „ein Schritt zurück in unseren gemeinsamen Bemühungen, die transatlantische Mobilität zu erleichtern“, sagte ein Sprecher von EU-Justizkommissar Jacques Barrot in Brüssel.

Die Regelung soll nur für Länder gelten, die eine sogenannte Visa-Waiver-Vereinbarung mit den USA haben – deren Bürger also bei Aufenthalten von weniger als 90 Tagen ohne Visum und Kosten in die USA einreisen können. Bürger aus Staaten, die für die Einreise in die USA ein Visum beantragen müssen, bezahlen ohnehin bereits Gebühren. Insgesamt 29 europäische Länder haben mit den Vereinigten Staaten eine solche Vereinbarung, müssen aber seit diesem Jahr nach dem ESTA-Verfahren (Electronic System for Travel Authorization) ihre Reise online anmelden. Über dieses Portal soll nun laut Medienberichten die Gebühr abgerechnet werden. Mit dem Geld will der Kongress demnach ein Werbeprogramm zur Ankurbelung des USA-Tourismus finanzieren.

Falls die Vereinigten Staaten das Vorhaben umsetzen, würde die EU-Kommission nach den Worten des Sprechers unter anderem prüfen, ob ein solches Vorgehen nicht einer Art Wiedereinführung der Visumspflicht gleichkomme. Laut Medienberichten forderte der Chef der EU-Delegation in Washington, John Bruton, sogar, dann von allen US-Besuchern in Europa ebenfalls eine Einreisegebühr zu verlangen.

Ursprünglich war zu Beginn des Jahres die Online-Registrierung ESTA für USA-Besucher mit dem Argument eingeführt worden, dass damit der Schutz gegen den Terror verbessert werde. Die USA wollten mit dem System schon im Vorfeld ungeliebte Gäste aussortieren. „Eine Gebühr würde wahrscheinlich die Bereitschaft verringern, sich schon frühzeitig bei ESTA anzumelden, und damit das eigentliche Ziel des Systems untergraben, nämlich eine verbesserte Sicherheit“, erklärte der Kommissionssprecher.

source: focus

Freitag, 4. September 2009

Vista-Nachfolger Finales Windows 7 ab sofort als Download verfügbar!


Vista-Nachfolger Finales Windows 7 ab sofort als Download verfügbar!

Microsoft Windows 7
So sieht das endgültige Windows 7 aus
Finale Version von Windows 7 (Build 7600): Die Optik von Windows 7 orientiert sich am Vorgänger Vista. Beim Start des Betriebssystems fällt die überarbeitete Taskleiste ins Auge. Gestartete Anwendungen werden als Symbole angezeigt
Foto: microsoft

04.09.2009 - 12:17 UHR

Jetzt kann jeder Windows 7 ausprobieren: Microsoft bietet ab sofort eine 90-Tage-Testversion zum kostenlosen Download an. Die fertige Version von Windows 7 erscheint zum Weihnachtsgeschäft, ab dem 22. Oktober 2009 ist der Vista-Nachfolger im Handel erhältlich.


source: computer bild