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Freitag, 11. September 2009

So fit wie Michelle Obama


Schönheits-Geheimnis der First Lady gelüftet So fit wie Michelle Obama


First Lady Michelle Obama
So fit und modebewusst ist sie
Sportlich und schön! Amerikas First Lady Michelle Obama (45)


Eines der bestgehüteten Geheimnisse Washingtons ist gelüftet: Wie schafft es First Lady Michelle Obama (45) nur, so fit und schön zu sein?

Ihr langjähriger Fitness-Trainer verriet jetzt in der Zeitschrift „Women´s Health“ das Fitness-Programm:

• Neunminütiges Armtraining mit Kurzhanteln (1 kg). Beide Hände zur Schulter heben und strecken für stärkeren Bizeps bzw. Trizeps-Muskel.

• Seilspringen und Kickboxen.

• Gymnastik und einfache Stretchübungen.


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Samstag, 25. Juli 2009

Martha's Vineyard: Hier urlauben die Obamas - 50 000 Dollar pro Woche


50 000 Dollar pro Woche Martha's Vineyard: Hier urlauben die Obamas

Barack und Michelle Obama mit ihren Töchtern Malia und Sasha
Martha's Vineyard: Hier urlauben die Obamas
Ab in die Ferien: Barack und Michelle Obama wollen mit ihren Töchtern Malia und Sasha in diesem Jahr auf Martha's Vineyard urlauben
Foto: dpa
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Barack und Michelle Obama mit ihren Töchtern Malia und Sasha
Martha's Vineyard: Hier urlauben die Obamas
Ab in die Ferien: Barack und Michelle Obama wollen mit ihren Töchtern Malia und Sasha in diesem Jahr auf Martha's Vineyard urlauben
Foto: dpa
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25.07.2009 - 14:53 UHR

Mal ausspannen, den Job hinter sich lassen: Ein Wunsch, den sich auch US-Präsident Barack Obama jetzt erfüllen möchte. Urlaubsziel der Präsidentenfamilie: Martha's Vineyard. Exklusiv – und teuer!

Die verträumte Ferieninsel vor der US-Ostküste gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen reicher Amerikaner. Die Kennedys genießen hier die milden Sommer in ihrem eigenen Feriendomizil und auch Bill Clinton samt Familie urlaubt hier.

Die amerikanischen Steuerzahler allerdings zeigen sich wenig begeistert von den Plänen der Präsidenten-Familie. Der Grund: Das Ferienhaus der Obamas, die „Blue Heron Farm“, soll 50 000 Dollar kosten, pro Woche. Das berichtet die US-Tageszeitung „New York Post“.

Der Komfort: Ein eigner Strand, Swimmingpool und ein herrlicher Blick.

Im Hinblick auf die stetig steigenden Arbeitslosenzahlen und der horrenden Staatsverschuldung seien die Urlaubs-Ausgaben nicht gerade angemessen, so die Zeitung.

Allerdings scheint ein kleineres Ferienanwesen für die First-Family auch gar nicht infrage zu kommen. Schließlich reist die Familie nicht allein. Sowohl die Leute des Secret Service, als auch die engsten Mitarbeiter des Präsidenten müssen im Urlaubsdomizil Platz finden.


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Freitag, 10. April 2009

Michelle Obama pflanzt Salbei und Tomaten Garten-Zauber im Weißen Haus


Michelle Obama pflanzt Salbei und Tomaten Garten-Zauber im Weißen Haus

Frühling in Washington!

First Lady Michelle Obama (45) arbeitet gemeinsam mit Kindern der „Bancroft-Grundschule“ an dem Idyll hinterm Weißen Haus
Das Weisse Haus erblüht
Thymian für den neuen Kräutergarten! First Lady Michelle Obama (45) arbeitet gemeinsam mit Kindern der „Bancroft-Grundschule“ an dem Idyll hinterm Weißen Haus
Foto: AP
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Pfefferminze, Salbei, Thymian. Mithilfe einer ganzen Schulklasse hat First Lady Michelle Obama (45) an ihrem Garten im Weißen Haus gearbeitet, Erde umgegraben und Kräuter gepflanzt. Jetzt wird es Frühling in Washington!

Vor zwei Wochen hatte Michelle bereits damit begonnen, den Garten anzulegen. Jetzt soll auf der 100 Quadratmeter großen Fläche auch Gemüse angebaut werden. Karotten, Zwiebeln, Tomaten, Gurken – nur keine Rüben, denn die mag US-Präsident Barack Obama (47) nicht.

Schon auf ihrer Europa-Reise zum G-20-Gipfel nach London, zum Nato-Geburtstag nach Straßburg und Baden-Baden, sei die First Lady immer wieder auf ihre Garten-Pläne angesprochen worden. Die Staats- und Regierungschefs seien „alle so aufgeregt“ deswegen gewesen, erzählt Obama. Vor allem der britische Prinz Charles, selbst Hobby-Bio-Bauer, interessierte sich für dieses Thema.

Michelle Obamas Kräuter- und Gemüseparadies – keine Erfindung der neuen First Lady. Eine ihrer berühmtesten Vorgängerinnen, Eleanor Roosevelt (1884 – 1962), Ehefrau des 32. US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt (1882-1945), hatte den Nutzgarten hinter dem Weißen Haus zum ersten Mal angelegt. Während ihrer „Amtszeit“ zwischen 1933 und 1945, während Krieg und Krise, löste Eleanor Roosevelt einen Garten-Boom in den Vereinigten Staaten aus. Ihre „Kriegs-Gärten“, mit denen die Amerikaner zur Selbstversorgung animiert werden sollten, wurden weltberühmt.

Jetzt tut Michelle Obama es ihr gleich. Einen Garten mit 54 Gemüsesorten – ein Zeichen während Finanz- und Wirtschaftskrise. Leute, helft euch selbst! Die Garten-Ernte soll von den Köchen des Weißen Hauses verarbeitet werden. Die Garten-Anlage nicht mehr als 200 Dollar kosten.

Die Bushs, die Clintons, die Reagans – seit 60 Jahren hat es am Weißen Haus keinen Gemüsegarten mehr gegeben. Aber die Zeiten haben sich geändert im Weißen Haus. Da ist der Garten nur EIN Detail von vielen ...


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