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Sonntag, 15. November 2009

USA Drive-In-Impfung Schweinegrippe H1N1 4000 Tote



Ein Piks – und weiter geht die Fahrt! Diese Amerikanerin lässt sich durchs Autofenster gegen die Schweinegrippe impfen






Schon 4000 Tote in den USA Drive-In-Impfung gegen die Schweinegrippe


Schon 20 Millionen Infizierte und 4000 Tote in den USA – das Schweinegrippe-Virus verbreitet sich rasant. Immer mehr Menschen wollen sich impfen lassen. Deshalb greifen die Amerikaner jetzt zu außergewöhnlichen Maßnahmen.

DIE AMIS MACHEN „DRIVE-IN-IMPFEN“!

Das kennen wir sonst nur von McDonald’s und Burger King! Immer mehr Bundesstaaten betreiben sogenannte „Drive Thru“-Kliniken (Durchfahrkliniken), organisiert von den Gesundheitsämtern.

Vorfahren, Impfen, Wegfahren. Gibt es solche Bilder bald auch bei uns?

Zurzeit ist das Virus offenbar nicht zu stoppen. Möglich, dass es jetzt sogar mutiert.

• In der Ukraine sind mehr als eine Million Menschen an einem mysteriösen, aggressiven Grippevirus erkrankt, das schon 189 Todesopfer forderte. 53 000 Ukrainer werden in Kliniken behandelt. Ärzte vergleichen die Symptome mit denen der Spanischen Grippe, die nach dem 1. Weltkrieg Millionen den Tod brachte. Der ukrainische Präsident Juschtschenko hat die Weltgesundheitsbehörde (WHO) um Hilfe gebeten. Forscher untersuchen, ob es sich um die mutierte Schweinegrippe handelt.

• In Polen und im Kosovo starben am Wochenende erstmals Menschen an der Schweinegrippe.

• In Palermo (Italien) kämpfen Ärzte um das Leben einer 30-Jährigen. Die Schweinegrippe-Patientin brachte im 8. Monat ihre Zwillinge gesund zur Welt, leidet aber an einer doppelten Lungenentzündung.

• Das saudi-arabische Gesundheitsministerium empfiehlt muslimischen Risikopatienten, derzeit Mekka zu meiden und Pilgerfahrten zu verschieben. In Jordanien werden heute 500 Pilger extra geimpft.

• Auf fragwürdigen Schutz gegen die Grippe vertrauen die Serben: Sie setzen auf Knoblauch statt Impfung und die Knoblauchpreise steigen.

In Deutschland appelliert Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) weiter an die Bevölkerung, sich mit Blick auf die noch knappen Impfstoffmengen zu gedulden. Bei uns sind mittlerweile mehr als 60 000 Menschen infiziert.


source: bild


Dienstag, 1. September 2009

USA News Nachrichten August/ Sept. 2009

Boeing-Manager geht wegen Dreamliner-Verzögerung
Monday, August 31, 2009 6:00 PM
Massive Probleme: Die Auslieferung des Boeing-Hoffnungsträgers 787 hat sich erneut deutlich verschoben - jetzt zieht der zuständige Chef der Verkehrsflugzeugsparte die Konsequenzen und tritt zurück. Sein Nachfolger ist bereits gefunden.
Gesunde Lebensweise kann Krebs verhindern
Monday, August 31, 2009 6:00 PM
40 Prozent aller Brustkrebsfälle in den USA könnten vermieden werden - wenn nur mehr Frauen auf ihr Gewicht achten, sich mehr bewegen und Alkohol meiden würden. Das ergab eine Auswertung von 81 US-Studien, in denen der Zusammenhang von Lebensstil ...
US-Modeschöpfer zu 59 Jahren Haft verurteilt
Monday, August 31, 2009 6:00 PM
Hohe Haftstrafe für Anand Jon Alexander, der in der Show "America's Next Top Model" auftrat: Der Modeschöpfer ist zu einer Haftstrafe von 59 Jahren verurteilt worden, weil er im Internet Mädchen mit dem Versprechen einer Modelkarriere zu sich lock...
Shuttle-Kommandeur muss Hauptdüsen einschalten
Sunday, August 30, 2009 6:00 PM
Die US-Raumfähre "Discovery" hat in der Nacht zum Montag an der Internationalen Weltraumstation ISS angedockt. Es war ein unerwartet schwieriges Manöver: Weil die kleinen Steuerdüsen nicht funktionierten, musste der Shuttle-Kommandeur auf die groß...
US-Regierung scheffelt Milliarden mit Bankenrettung
Sunday, August 30, 2009 6:00 PM
Die Rettung des maroden Finanzsektors entpuppt sich für die amerikanische Regierung bislang als gutes Geschäft: Fed und Finanzministerium verdienen Milliarden mit ihren Bankenstützen. Doch das Risiko bleibt hoch - Ausfälle bei den Hilfen könnten n...
Europatöchter wollen bis zu 100 Milliarden Dollar zurück
Sunday, August 30, 2009 6:00 PM
Die Pleite von Lehman Brothers schlägt neue Wellen: Knapp ein Jahr nach der Insolvenz der amerikanischen Investmentbank wollen deren europäische Töchter Milliarden zurückfordern. Die Institute sind mit hohen Schadenersatzforderungen von Kunden kon...
Schlechte Geschäfte mit dem Tod
Sunday, August 30, 2009 6:00 PM
Es schien eine sichere Sache für Anleger: Hunderte Millionen Euro investierten sie in Deutsche-Bank-Fonds für den Kauf von US-Lebensversicherungen. Nach dem Tod der ursprünglichen Police-Inhaber fließt das Geld. Doch die Rechnung geht nicht auf - ...
Walt Disney kauft Kult-Comic-Schmiede Marvel
Sunday, August 30, 2009 6:00 PM
Spiderman trifft Donald Duck: Der Disney-Konzern kauft das traditionsreiche Comic-Haus Marvel. Für vier Milliarden Dollar gehen neben dem Spinnenmann auch die Kult-Figuren Iron Man und Captain America an den US-Unterhaltungskonzern. An der Börse k...
Sieben Tote in Wohnwagensiedlung entdeckt
Saturday, August 29, 2009 6:00 PM
Grausiges Verbrechen im US-Bundesstaat Georgia: Die Polizei hat in einer Wohnwagensiedlung die Leichen von sieben Menschen gefunden. Zwei weitere Personen mussten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Ermittler stehen vor einem Räts...
Drei weitere US-Banken müssen schließen
Friday, August 28, 2009 6:00 PM
Auch wenn die Konjunkturdaten vereinzelt ein Ende der Finanzkrise absehbar erscheinen lassen - viele Banken sind noch lange nicht über den Berg. Jetzt mussten in den USA erneut drei Banken schließen.

Washington - Im Zuge der Finanzkri...
Gericht erhebt Anklage gegen Dugard-Entführer
Friday, August 28, 2009 6:00 PM
Phillip Garrido und seine Frau Nancy müssen sich jetzt vor Gericht verantworten: In dem schockierenden Fall der vor 18 Jahren entführten und versteckten Kalifornierin Jaycee Lee Dugard hat ein US-Gericht Anklage gegen den mutmaßlichen Kidnapper un...
Raumfähre Discovery zur ISS gestartet
Friday, August 28, 2009 6:00 PM
Im vierten Versuch klappte der Start: Die US-Raumfähre "Discovery" ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Drei Außenbordeinsätze sind geplant. Dabei soll der schwerste je von einem Astronauten bewegte Gegenstand an die ISS montiert w...
Obama will mehr Soldaten von Deutschland
Friday, August 28, 2009 6:00 PM
Der August wird der Monat mit den höchsten Verlusten für die USA in Afghanistan seit Beginn des Militäreinsatzes. US-Präsident Obama fordert nach SPIEGEL-Informationen nun mehr deutsche Truppen - allerdings machen der Bundeswehr am Hindukusch scho...
Ermittler hätten Dugard-Entführung früher beenden können
Friday, August 28, 2009 6:00 PM
Nach der Anklageerhebung gegen Phillip und Nancy Garrido müssen sich auch die Ermittler unbequemen Fragen stellen. Denn mehrfach ließen sie Gelegenheiten verstreichen, Jaycee Lee Dugard zu befreien. Die erste Chance bot sich bereits zwei Jahre nac...
US-Regierung lässt bei Raketenabwehr Alternativen prüfen
Friday, August 28, 2009 6:00 PM
Die USA überdenken laut einem Pressebericht ihre Pläne für eine Raketenabwehr in Osteuropa: Demnach werden Alternativen zu den Standorten in Tschechien und Polen erwogen. Nach offizieller Lesart sollen Überlegungen aber nicht dazu dienen, die russ...
Start der US-Raumfähre Discovery erneut verschoben
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Wegen technischer Probleme konnte die Raumfähre "Discovery" erneut nicht abheben. Die US-Raumfahrtbehörde musste den Start um 24 Stunden verschieben. Statt in der Nacht zum Freitag soll der Space Shuttle nun am Samstag zur Internationalen Raumstat...
Die Gefangene vom Hinterhof
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Nach 18 Jahren kam einer der erschütterndsten Entführungsfälle der USA ans Licht - durch Zufall. Jaycee Lee Dugard wurde als Elfjährige von einem Sexualstraftäter verschleppt, gebar in Gefangenschaft zwei Kinder. Der Täter verriet sich durch relig...
Toyota schließt Werk in Kalifornien
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Historischer Einschnitt bei Toyota: Der japanische Autohersteller schließt erstmals in seiner Unternehmensgeschichte ein größeres Werk. Damit endet auch die Zusammenarbeit mit General Motors - nach mehr als einem Vierteljahrhundert.

T...
Obama, der Mann, der nicht abschalten kann
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Er legt seinen Blackberry kaum aus der Hand, arbeitet an seinem Golf-Handicap und absolviert Termine: Barack Obama vermag im Urlaubsparadies Martha's Vineyard nicht zu entspannen. Auch der Plan, die Einheimischen möglichst nicht zu nerven, ging sc...
Wer im Opel-Poker die Strippen zieht
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Das Gezerre um die Zukunft von Opel wird zur endlosen Geschichte - kein Wunder, denn zahlreiche Akteure mit den unterschiedlichsten Positionen sind beteiligt. Wer hat welche Machtinteressen im Verkaufspoker? SPIEGEL ONLINE zeigt es.

...
Iron Maiden lässt Fans abmahnen
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Heavy-Metal-Fans dürfen aus ihrer Sammlung nicht alles verkaufen, was sie einst erstanden haben: Diverse Live-CDs von Iron Maiden zum Beispiel sind in Deutschland in den 90ern illegal vertrieben worden. Wer die Uralt-CDs heute gebraucht verkauft, ...
Technik-Problem stoppt wichtigen Nasa-Raketentest
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Es hätte ein positives Signal in unsicheren Zeiten werden können, doch daraus wurde nichts. In letzter Sekunde musste ein entscheidender Test für die neue Nasa-Rakete "Ares I" abgebrochen werden. Ein Expertengutachten könnte für das milliardenschw...
US-Truppen töten Aufständische in Kunduz
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
US-Truppen waren erneut im Operationsgebiet der Bundeswehr bei Kunduz aktiv: In der Nacht kamen sie unter Feuer und töteten mehrere Taliban-Kämpfer, darunter eine Frau.

Berlin/Kabul - In der Nacht zum Freitag lieferten sich die US-Tru...
Bernanke wird Opfer von Scheckbetrügern
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Scheckbetrüger machen auch vor dem obersten US-Währungshüter Bernanke nicht Halt: Diebe stahlen die Brieftasche der Frau des Notenbankchefs und hoben in Bernankes Namen Geld von dessen Konto ab. Offenbar gehören die Täter zu einer großen Bande.
...
Amerikas verschwundene Kinder
Thursday, August 27, 2009 6:00 PM
Die Entführung von Jaycee Dugard endete glücklich - nach 18 Jahren. Doch rund 51.000 Kinder und Jugendliche sind in den USA noch verschwunden. Die Medien interessiert ein Fall meist nur dann, wenn es sich um weiße, blonde, hübsche Mädchen handelt....
Darf man fauler Sack im Fernsehen sagen?
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Das war garstig: Vor einem Millionenpublikum hat US-Schauspielerin Anne Heche in einer Talk-Show ihren Ex-Mann zur Schnecke gemacht. Faul, geldgeil und albern sei er, so der Tenor des medialen Vernichtungsfeldzuges.

Los Angeles - Sich...
Brieftaschendieb betrog US-Notenbankchef
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
In den USA ist der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten weit verbreitet. Jetzt wurde selbst Notenbankchef Ben Bernanke zum Opfer der ausgeklügelten Masche. Ein Dieb stahl seiner Frau die Börse und hob mehrfach Geld vom gemeinsamen Konto der Eheleut...
Polnische Zeitung berichtet über neue Pläne zum US-Raketenschild
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Ein jahrelanger Streit zwischen den USA und Russland steht möglicherweise vor dem Ende. Laut einer polnischen Zeitung will die Regierung in Washington ihre Pläne für eine Raketenabwehr in Tschechien und Polen aufgeben. Das US-Außenministerium deme...
SAP muss hohe Geldstrafe an Konkurrenten zahlen
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Der Imageverlust dürfte enorm sein: Zum dritten Mal in wenigen Jahren musste sich der Walldorfer Softwarekonzern SAP des Plagiats beschuldigen lassen. Diesmal fällte ein US-Gericht ein drakonisches Urteil: SAP muss fast 140 Millionen bezahlen.
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Neue Freundin mit dunkler Vergangenheit
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Martina Navratilova hat eine Schwäche für Schönheitsköniginnen. Nach der gescheiterten Beziehung zu Miss Texas Judy Nelson ist der ehemalige Tennisstar nun mit Julia Lemigova liiert - eine einstige Miss-Universe-Anwärterin mit belastender Vergange...
Boeing verspricht ersten Dreamliner für Ende 2010
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Zahlreiche Male wurde der Erstflug verschoben - jetzt soll es wirklich soweit sein: Der Dreamliner wird Ende des Jahres erstmals abheben, verspricht der US-Hersteller Boeing. Ein Jahr später soll das Pannenflugzeug dann ausgeliefert werden.
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Amerika war sehr, sehr gut zu mir
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Hollywoodstar Liam Neeson ist überzeugter Ire. Nun hat er jedoch die US-Staatsbürgerschaft angenommen - auch weil ihm die rührende Anteilnahme der Amerikaner am Tod seiner Frau Natasha Richardson so zu Herzen ging.

New York - Ihren To...
Geldnot bedroht Mondpläne der Nasa
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Ein ehrgeiziges Ziel hatte US-Präsident Bush vorgegeben: 2020 sollen Amerikaner wieder auf dem Mond landen. Aber die Umsetzung des Projekts wird immer unwahrscheinlicher. Ein Expertengremium warnt vor Milliardenlücken im Budget und empfiehlt, über...
Entführte Amerikanerin nach 18 Jahren aufgetaucht
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Überraschendes Ende eines Entführungsfalls: Im Juni 1991 wird die elfjährige Jaycee Lee Dugard in Kalifornien auf offener Straße in einen Wagen gezogen. 18 Jahre lang gibt es von dem Mädchen keine Spur. Jetzt tauchte sie plötzlich wieder auf. Ein ...
Zahl der US-Problembanken steigt kräftig
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Auf dem US-Bankenmarkt ist noch keine Erholung in Sicht: Der Einlagensicherungsfonds nahm im zweiten Quartal mehr als 400 Institute unter verschärfte Beobachtung. Die Behörde rechnet nun mit weiteren Pleiten.

Washington - Die US-Wirts...
Chris Brown macht Party
Wednesday, August 26, 2009 6:00 PM
Fünf Jahre Haft auf Bewährung, 1400 Stunden gemeinnützige Arbeit und striktes Annäherungsverbot: Chris Brown zeigte sich wenig beeindruckt von der Strafe, zu der er für die Prügelattacke gegen Rihanna verdonnert wurde. Im Gegenteil - nach dem Urte...
Tarantino mag's schön blöd
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Hauptsache, man kann sich mit einer Frau unterhalten? Weit gefehlt. Regisseur und Schulabbrecher Quentin Tarantino spricht nun aus, was so mancher Mann vehement bestreitet: dass das Aussehen einer Frau entscheidender ist als ihr Intellekt. Und war...
Defektes Ventil verhindert Discovery-Start
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Das Pech bleibt der Nasa treu: Der Start der Raumfähre "Discovery" musste erneut verschoben werden. Diesmal war allerdings nicht schlechtes Wetter schuld, sondern ein technischer Defekt.

Cape Canaveral - Erst waren es Gewitter, jetzt ...
US-Regierung befürchtet bis zu 90.000 Todesfälle
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Die US-Regierung hat jetzt beziffert, wie viele Todesopfer durch die Schweinegrippe zu erwarten sind. Experten gehen demnach davon aus, dass in den kommenden Monaten bis zu 90.000 Menschen sterben könnten - mehr als doppelt so viele wie bei einer ...
Fünf Jahre auf Bewährung für Chris Brown
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Er verprügelte Rihanna so schwer, dass sie nicht mehr zur Grammy-Verleihung konnte: Nun wurde Chris Brown zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Zudem muss er zu seiner Ex-Freundin für Jahre einen Mindestabstand von 90 Metern wahren - mit e...
Ermordete Pfarrerin in Kirche entdeckt
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
In der US-Kleinstadt Anadarko haben Kirchenbesucher die Pfarrerin tot aufgefunden. Carol Daniels hatte vermutlich gerade die Morgenandacht vorbereitet, als sie von ihrem Mörder überrascht wurde.

Anadarko - Der Mord an der Pfarrerin er...
Meyer Werft beginnt mit ihrem größten Schiffsbau
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
340 Meter lang und 19 Stockwerke hoch: Die "Disney Dream" wird das größte Kreuzfahrtschiff sein, das je in der Meyer Werft in Papenburg gebaut wurde. Die ersten Stahlblöcke sind bereits auf Kiel gelegt.

Papenburg - Die Meyer-Werft hat...
Citigroup-Händler verteidigt 100-Millionen-Dollar-Bonus
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Er kassierte einen Bonus von 100 Millionen Dollar und wurde dafür heftig kritisiert. Jetzt geht der Citigroup-Händler Andrew Hall in die Offensive: In einem Interview rechtfertigt er seine Extra-Zahlungen - sie entsprächen schließlich seiner Leist...
Der schnellste Teekessel der Welt
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Mit der schnellsten Dampfmaschine der Welt hat ein Brite einen 103 Jahre alten Geschwindigkeitsrekord gebrochen. Charles Burnett III. brauste in seinem Rennwagen mit durchschnittlich mehr als 224 Kilometern pro Stunde durch die Mojave-Wüste in Kal...
Chrysler verklagt Daimler auf Schadenersatz
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Zwei Jahre nach ihrer Trennung liefern sich die Autokonzerne Daimler und Chrysler einen juristischen Streit. Der US-Autobauer wirft dem Stuttgarter Konzern Vertragsbruch vor - und hat ihn jetzt verklagt. Es geht um die Lieferung von Getriebeteilen...
Zweifel an Aussagen von Jacksons Arzt
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Er ist der einzige Mensch, der mit Gewissheit sagen kann, was in den Stunden vor dem Tod Michael Jacksons geschah. Leibarzt Conrad Murray steht im Fokus der Aufmerksamkeit - doch die Ermittler haben Zweifel an den Schilderungen des Mediziners. Hat...
Das weiße Band ist deutscher Oscar-Kandidat
Tuesday, August 25, 2009 6:00 PM
Es gewann die Goldene Palme in Cannes, nun soll es auch den Oscar holen: Michael Hanekes unheimliches Dorfdrama "Das weiße Band" wird als deutscher Beitrag in das Rennen um den Preis für den besten fremdsprachigen Film gehen.

München ...
Einer der jüngsten Guantanamo-Gefangenen freigelassen
Monday, August 24, 2009 6:00 PM
Er saß sechseinhalb Jahre in dem US-Gefangenenlager ein, nun ist Mohammed Jawad wieder frei. Der Afghane galt als einer der jüngsten Guantanamo-Insassen, ihm wurde ein Handgranatenanschlag zur Last gelegt. Doch eine US-Bundesrichterin hatte die Be...
Gerichtsmedizin geht im Fall Jackson von Totschlag aus
Monday, August 24, 2009 6:00 PM
Lange wurde spekuliert, nun ist es gewiss: Michael Jackson ist an einer Überdosis des starken Betäubungsmittels Propofol gestorben. Die Gerichtsmedizin wertet den Fall als Tötungsdelikt - und rekonstruiert die letzte Nacht im Leben des Superstars....
Obama steht zu Notenbankchef Bernanke
Monday, August 24, 2009 6:00 PM
Notenbank-Chef Ben Bernanke soll nach dem Willen von Präsident Obama für weitere vier Jahre im Amt bleiben - obwohl er noch von George W. Bush berufen worden war. Der Fed-Boss habe in der Finanzkrise brillant gehandelt, erklärte ein hoher Beamter ...

source: spiegel

Donnerstag, 25. Juni 2009

Michael Jackson ist tot

POP-LEGENDE

Michael Jackson ist tot

Pop-Legende: Michael Jackson ist tot

Der King of Pop ist tot: Michael Jackson ist im Alter von 50 Jahren in Los Angeles gestorben. US-Presseberichten zufolge erlitt er in seiner Villa einen Herzstillstand und wurde in eine Klinik eingeliefert. Die Ärzte versuchten vergeblich, den Musiker wiederzubeleben. mehr...

MICHAEL JACKSON

Eine tragische Karriere

Bewegte Laufbahn, bewegtes Privatleben: Michael Jackson wurde zum "King of Pop" und verkaufte schätzungsweise mehr als 750 Millionen Platten. Doch es gab auch zahlreiche Skandale um den US-Musiker. mehr...

source: spiegel

Montag, 27. April 2009

US-Präsidentenmaschine löst Panik aus


Eine von zwei Kampfjets eskortierte und im niedrig über den Hudson River fliegende US-Präsidentenmaschine hat in New York Panik ausgelöst. In aller Eile wurden mehrere Bürogebäude evakuiert. Die Boeing 747 kreiste eine halbe Stunde lang über den Süden Manhattans. Nach Angaben eines Luftwaffensprechers hatte das Manöver aber einen harmlosen Hintergrund: Die Flugbereitschaft von Präsident Barack Obama im Verteidigungsministerium habe Luftaufnahmen von Manhattan und der Freiheitsstatue machen wollen. Der Flug sei mit der Luftfahrtbehörde FAA und den New Yorker Behörden abgesprochen gewesen.

source: bild

Donnerstag, 26. März 2009

US-Präsident online Fragestunde bei Barack Obama

Barack Obama beantwortet online Fragen


US-Präsident online Fragestunde bei Barack Obama

Der erste Präsident, der im Internet regiert! Im Weißen Haus beantwortet Barack Obama (47) jetzt live Fragen der Bürger – zu sehen via Video, live online!

Auf seiner Website www. whitehouse.gov nimmt der US-Präsident Stellung zur Finanzkrise, Bildung, zu allem, was die Amerikaner bewegt.

Der Präsident beantwortet sogar Fragen, die Bürger als Video eingeschickt haben. Auge in Auge, Kamera in Kamera, mit dem Bürger. Smart, amüsant, mit einem Mikrophon in der Hand spaziert Obama im Weißen Haus umher, lässt sich die meisten Fragen von seinen Assistenten vorlesen.

Mehr als 100 000 Fragen haben die US-Bürger an ihren Präsidenten geschickt. Online konnten sie für bereits gestellte Fragen abstimmen.

„Was wird unserer Land tun, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen? Warum können wir kein Gesundheitssystem haben, wie die meisten europäischen Länder?“, will Richard aus Kalifornien wissen.

Obama antwortet lang und ausführlich. Ernst und genau. Jobs, Umwelt, Hausbesitzer – der Präsident will keine Antworten schuldig bleiben.


source: bild


Dienstag, 24. März 2009

US-HAUSHALTSPLAN Obama macht Amerikanern Mut

US-HAUSHALTSPLAN

Obama macht Amerikanern Mut

Neue Durchhalteparolen aus dem Weißen Haus: US-Präsident Obama verteidigt seinen umstrittenen Haushaltsplan offensiv. "Wir werden diese Rezession überstehen", verspricht er den Amerikanern - und fordert Geduld und Solidarität ein.

Washington - Geduld, Gemeinsinn, Entschlossenheit: US-Präsident Barack Obama hat seinen gigantischen 3,6 Billionen Dollar umfassenden Haushaltsplan verteidigt und den Amerikanern einen Ausweg aus der Wirtschaftskrise versprochen.

US-Präsident Obama: "Es braucht Zeit, es braucht Geduld"
AP

US-Präsident Obama: "Es braucht Zeit, es braucht Geduld"

Der Präsident steht wegen des Haushaltsplans bei den Republikanern wie auch bei einzelnen Vertretern seiner demokratischen Partei in der Kritik. Am Montag hatte die Regierung ein Programm im im Umfang bis zu 1 Billion Dollar vorgestellt, mit dem die strauchelnden Banken von faulen Krediten und Wertpapieren entgiftet werden sollen.

"Wir werden uns von dieser Rezession erholen", sagte Obama laut vom Weißen Haus vorab veröffentlichtem Redetext in seiner Pressekonferenz am Dienstagabend Ortszeit. "Aber es braucht Zeit, es braucht Geduld." Es handelt sich um die zweite TV-Pressekonferenz Obamas seit seinem Amtsantritt am 20. Januar.

Entscheidend sei, dass die Amerikaner zusammenstünden und Einzelinteressen überwänden, heißt es in dem Text. "Wir müssen begreifen, dass wir es nur dann schaffen, wenn wir alle gemeinsam mit anpacken", sagte er. Er forderte ein "neues Vertrauen, dass bessere Zeiten kommen werden".

Seine Regierung habe mit einer "umfassenden Strategie" an allen Fronten auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise reagiert, sagte Obama den Angaben zufolge weiter. "Und wir fangen derzeit an, Zeichen des Fortschritts zu erkennen." Zur Antwort auf die Krise zähle eben auch der Haushaltsentwurf für das Jahr 2010, sagte Obama.

Ziel sei es, erläuterte Obama nun, durch staatliche Investitionen etwa in grüne Energie Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen. Außerdem würden die USA damit unabhängiger von Ölimporten. Sein Etat biete ein solideres Fundament für die Erholung der Wirtschaft, die sicherstelle, dass den USA in den kommenden 10 oder 20 Jahren keine weitere solche Krise drohe. "Der beste Weg, um das Defizit langfristig zu beseitigen, ist eben nicht ein Budget, das dieselbe Politik weiterführt, die uns schmales Wachstum und massive Schulden beschert hat."

Unverständnis und Ärger hatte es in der amerikanischen Öffentlichkeit zuvor schon um den Umgang mit exzessiven Boni gegeben. Grund genug für Finanzminister Timothy Geithner und Notenbankchef Ben Bernanke, ihre Konzepte vor US-Abgeordneten genauer zu erläutern. Sie fordern weitreichende Kompetenzen, um Banker und Finanzjongleure besser kontrollieren zu können.

Vor dem Bankenausschuss des US-Repräsentantenhauses warben sie für ihr Konzept. Danach soll das Finanzministerium künftig auch Finanzunternehmen übernehmen und abwickeln können, die keine Banken sind. Die Regierung brauche die nötigen Mittel, um so große Unternehmen wie den angeschlagenen Versicherungsriesen AIG abwickeln zu können, sagte Geithner. Die US-Regierung hatte AIG mit Steuergeldern vor der Pleite bewahrt und hält nun 80 Prozent der Unternehmensanteile.

Die Regierung wolle mit dem Kongress ein stärkeres und stabileres System schaffen, hatte Geithner bereits am Vorabend erklärt. Dies sei besonders wichtig, weil die ganze Welt auf die USA blicke, um zu sehen, ob das Land die Fehler korrigieren wolle und könne, die zutage getreten seien. Es sei "schrecklich und tragisch", dass die USA keine besseren Werkzeuge zur Hand gehabt hätten, als die Krise im vergangenen Herbst mit voller Kraft zugeschlagen habe.

Geithner und Bernanke sprachen sich zudem für eine Neuordnung der Finanzmarktregulierung aus. Der US-Kongress müsse gemeinsam mit der Regierung eine umfassende Reform des Regelwerks ausarbeiten und Lücken in der Überwachung schließen, forderte Geithner.

"Alle Institutionen und Märkte, die ein Systemrisiko darstellen könnten, werden einer strengen Überwachung unterliegen, einschließlich einer Begrenzung ihrer Risiken", fügte Geithner hinzu.

Bernanke sagte in der Sitzung, es bestehe ein "dringender Bedarf", neue Verfahrensweisen für die Kontrolle "systemrelevanter, wichtiger Finanzunternehmen" aufzustellen. Der Chef der US-Notenbank Fed nannte die Bonuszahlungen an Manager des angeschlagenen US-Versicherungsriesen AIG "völlig deplaziert".

Die Auszahlung der Managerboni von insgesamt 165 Millionen Dollar hatte in den USA einen Sturm der Entrüstung ausgelöst, weil AIG zuvor mit Steuergeldern in Höhe von etwa 180 Milliarden Dollar vor der Pleite bewahrt worden war. Geithner geriet wegen der Angelegenheit massiv unter Druck. Kritiker halten ihm unter anderem vor, er hätte die Zahlungen verhindern müssen, da der Staat inzwischen 80 Prozent der AIG-Anteile hält.

Nach den heftigen Protesten von Politikern und Bürgern wollen 15 Spitzenmanager des maroden US-Versicherungskonzerns AIG Bonuszahlungen im Gesamtwert von 30 Millionen Dollar zurückgeben. Insgesamt hätten AIG-Angestellte eingewilligt, sogar 50 Millionen Dollar zurückzuzahlen, teilte der New Yorker Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo mit.


source: spiegel


Mittwoch, 18. März 2009

Amerikanische Fernsehserien im Internet Die TV-Hits von morgen schon heute sehen


Amerikanische Fernsehserien im Internet Die TV-Hits von morgen schon heute sehen

Amerikanische Fernsehserien im Internet: TV-Hits von morgen schon heute sehen
Die TV-Hits von morgen schon heute sehen
Wer bei Hulu nichts Passendes gefunden hat, kann direkt die Webseiten der TV-Sender ansteuern. Bei ABC finden Sie beispielsweise folgendes Angebot (Stand Februar 2009): Brothers & Sisters, Desperate Housewives, Grey's Anatomy, Life On Mars und Lost.
Foto: ABC

US-Fernsehsender zeigen Serienhits im Netz – eigentlich begrenzt auf die USA. Mit einem legalen Trick bringen Sie die aktuellen Folgen Ihrer Lieblingssendung auch in Deutschland auf den Monitor. AUDIO VIDEO FOTO BILD zeigt, wie es geht.

Wenn die neuesten Folgen von Desperate Housewives, Ghost Whisperers und anderen Serien im deutschen Fernsehen laufen, sind sie in den USA längst ein alter Hut. Hierzulande bekommt man die Staffeln erst zu sehen, nachdem sie synchronisiert sind und ihre Lizenzen verkauft wurden.

Voraussetzung: Fixer DSL-Anschluss

So lange müssen Sie nicht warten. Wer einen schnellen DSL-Anschluss mit sechs Megabit oder mehr und ausreichend Englischkenntnisse besitzt, kann die aktuellen Folgen schon heute über das Internet anschauen: Die US-Sender stellen sie kurz nach der Ausstrahlung in den USA gratis als Stream (nicht ohne Weiteres speicherbarer Datenstrom) ins Netz.

IP-Sperre umgehen

Um die Lizenzeinnahmen aus dem Ausland nicht zu gefährden, beschränken die Sender die Empfangsmöglichkeit auf PCs mit einer amerikanischen IP-Nummer, also der Computeradresse, die vergleichbar mit einer Hausnummer und Postleitzahl ist. Dieses Hindernis lässt sich jedoch legal durch den Einsatz der kostenlosen Software „Hotspot Shield“ umgehen. Die leitet den Datenstrom über Server, die in den USA stehen. Jeder Nutzer erhält dabei eine amerikanische IP-Adresse, so dass die IP-Sperre nicht mehr greift.

Top-Serien aller großen Studios

So vorbereitet können Sie sich auf die Suche nach den TV-Hits machen. Eine gute Anlaufstelle ist Hulu.com. Das Internetangebot ist ein Gemeinschaftsunternehmen des US-Senders NBC und der News Corporation von Rupert Murdoch. Im Angebot stehen hier über 1.000 Folgen von Top-Serien aus den Archiven von Fox, NBC Universal, MGM, Sony Pictures Television, Warner Bros. und anderen - sowie über 200 Kinofilme. Für die Filme sind allerdings eine Registrierung und ein US-Wohnsitz nötig. Weitere Serien-Quellen sind die Homepages von ABC, CBS, Fox und NBC.

Einen Nachteil gibt es jedoch – nicht immer fließen die Daten ungebremst, sodass es zu Rucklern oder kurzen Unterbrechungen kommt: Neben den langen Leitungen in die USA sind auch die Server von Hotspot Shield ein Flaschenhals, durch den viele drängen, die die Netzsperre umgehen wollen. Bei anhaltenden Störungen hilft es meistens, die VPN-Verbindung neu aufzubauen.

Wo Sie aktuelle US-Serien finden, sehen Sie in der Bildergalerie. Weitere Seiten mit Serien und die Anleitung, wie Sie das kostenlose Programm „Hotspot Shield“ installieren, finden Sie bei AUDIO VIDEO FOTO BILD.

Tipp: Ein paar US-Serien können Sie auch ohne Software-Hilfe gratis im Netz anschauen. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.


source: bild


Donnerstag, 26. Februar 2009

Endlich! Der First Dog ist gefunden


Endlich! Der First Dog ist gefunden

Die Obamas und die ganze US-Nation freuen sich auf den Zuwachs. Am ersten April soll der kleine Welpe einziehen. Ärger aber gibt es für Stil-Ikone Michelle. Die USA fragen sich: Zeigt sie zu viel nackte Haut?

Millionen Amerikaner atmen auf. Nicht, weil der Präsident sich in seiner Rede vor dem Kongress trotz schwerer Zeiten optimistisch gab („nach der Krise werden die USA stärker sein als zuvor“). Sondern, weil er die Rassenfrage im Weißen Haus geklärt hat. Ein „Portie“, ein portugiesischer Wasserhund, wird der neue First Dog.

Kaum ein Satz ist in den Medien so oft wiedergegeben worden, wie der, den Barack Obama in seiner Chicagoer Siegesrede an seine Töchter Sasha (7) und Malia (10) richtete: „Ihr habt den Welpen wirklich verdient, der mit uns ins Weiße Haus einziehen wird.“ Nach den amerikanischen Frühlingsferien vom 20. bis 29. März ist’s so weit. „Sasha sagt ,1. April’“, wird Michelle Obama in „People“ zitiert. „Ich sage ,April’. Sie sagt ,1. April’“.

Nur in den Pool darf das neue Familienmitglied nicht

Die Suche nach einem Vierbeiner gestaltete sich als besonders schwer, weil Malia an Allergien leidet. „Ein gutmütiger Portie ist genau der Richtige für sie“, so eine bayerische Züchterin. „Er haart weniger als andere Rassen. Außerdem kann man sein Hinterteil scheren oder ihn lassen wie er ist – ein wuscheliges, familientreues Energiebündel.“ Allerdings, so die Expertin, „sollte er nicht mit in den Pool. Da würde er zwar gern stundenlang herumplantschen, aber Chlor schadet seinem Fell.“

Die wassernärrischen bis zu 25 Kilo schweren Porties – auch Edward Kennedy hat einen – haben eine Art Schwimmhaut zwischen Krallen und Pfoten. Ihre Vorfahren waren angeblich an Bord der spanischen Armada-Flotte.

Michelle und der " unstatthaften Mangel an Reverenz "

Einen Name für den Obama-Dog gibt’s noch nicht. Malia und Sasha hatten Frank und Moose vorgeschlagen – „das waren aber nur so Ideen“, sagt ihre Mutter. Ausgerechnet sie, Amerikas neue vielgefeierte Stil-Ikone, ist nun heftig in die Kritik geraten – und wird für ihre ärmellosen Kleider abgewatscht. Dass sie sich so am Dienstag im Kongress zeigte, empörte laut ABC etliche Anwesende: „Sie waren der Meinung, die First Lady habe einen unstatthaften Mangel an Reverenz gezeigt.“ (Siehe Stil-Kontrolle).

Die First Powerlady ficht das nicht an. Stunden nach dem Kongress-Auftritt präsentierte sie sich im Weißen Haus bei einer Gala für Stevie Wonder in einem eleganten Empirekleid – selbstbewusst und ärmellos.

source: az


Dienstag, 27. Januar 2009

Obama will neue Partnerschaft mit Muslimen

US- PRÄSIDENT

Obama will neue Partnerschaft mit Muslimen

Es war ein Interview mit besonderer Symbolkraft: US-Präsident Obama hat sich an die muslimische Welt gewandt und eine neue Partnerschaft "in gegenseitigem Respekt" in Aussicht gestellt. Seine Botschaft: "Die Amerikaner sind nicht eure Feinde". mehr...

source: spiegel

Dienstag, 20. Januar 2009

Barack Obama ist der 44. Präsident der USA „Wir verdienen alle die Chance, nach Glück zu streben“


Barack Obama ist der 44. Präsident der USA „Wir verdienen alle die Chance, nach Glück zu streben“

On the way home: Barack und Michelle laufen zum Weißen Haus
Foto: AP
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"Yes, he is!" Barack Obama ist der 44. Präsident der Vereinigten Staaten! Let's GOBAMIA!

Barack Obama und sein großer Tag! Die Antrittsrede: ernst und kämpferisch. Immer wieder betonte er den Machtanspruch seines Landes, sagte: „Amerika ist ein Freund jeder Nation und jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes, die nach einer Zukunft in Frieden und Würde suchen – wir sind wieder bereit zu führen“.

Auf die Bibel, die seine Frau Michelle hielt, schwor er seinen Eid als Präsident, stockte dabei sogar kurz.

Der ganze Tag – er war so aufregend. Für Obama, für die Welt! Nach dem ersten Teil der Zeremonie unterschrieb er seine Vereidigungsdokumente. Danach speiste der neue Präsident mit 200 Gästen im Kapitol, anschließend ging es endlich zum Weißen Haus. Die große Überraschung: Einen Teil der Strecke gingen Barack und Michelle zu Fuß! Und dann die große, feierliche Parade!


source: bild


OBAMA IST DER 44. US-Präsident








Barack Obama Amerika wird seine Herausforderungen meistern

Die Vereinigten Staaten von Amerika werden nach den Worten von US-Präsident Barack Obama ihre politischen und wirtschaftliche Krisen meistern. „Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, (...) sind ernsthaft, und sie sind zahlreich“, sagte Obama nach seiner Vereidigung zum 44. Präsidenten der USA. „Sie werden nicht leicht oder kurzfristig zu meistern sein“, sagte er.„Aber wisse, Amerika: Wir werden sie meistern.“ Es gebe keine Zweifel, dass die USA in der Krise steckten.

Zugleich appellierte Obama an die Werte der Gründerväter der Nation. „Die Herausforderungen sind vielleicht neu, auch die Mittel mit denen wir ihnen begegnen sind vielleicht neu. Aber die Werte, auf denen unser Erfolg fußt - harte Arbeit und Ehrlichkeit ,Mut und Fair Play, Toleranz und Neugier, Loyalität und Patriotismus - diese Werte sind alt. Diese Werte sind wahr.“

Er übernehme die Führung der Nation in schwerer Zeit. Die Nation müsse „Hoffnung über Angst, Einigkeit im Ziel über Konflikt und Zwietracht“ stellen, um die schwerste Wirtschaftskrise seit Anfang des 20. Jahrhunderts zu überwinden. Die Herausforderungen könnten nicht in kurzer Zeit bewältigt werden, aber sie würden bewältigt, sagte Obama.

Die künftige Regierung der USA müsse das Vertrauen des Volkes wiedergewinnen. Der Staat müsse bei der Verwaltung der öffentlichen Gelder zur Rechenschaft gezogen werden können und seine Arbeit transparent machen, forderte Obama. „Nur so können wir das Vertrauen zwischen dem Volk und seiner Regierung wieder herstellen.“ Er betonte, dass es bei der Lösung der Wirtschaftskrise nicht um die grundsätzliche Wahl zwischen mehr Staat oder mehr Markt gehe. Derzeit gehe es vor allem darum, die großen Probleme gemeinsam in den Griff zu bekommen. Was Zyniker nicht verstünden, sei, dass „die abgestandenen politischen Argumente (...) nicht länger ziehen“. Die Frage, die sich heute stelle, sei nicht, „ob die Regierung zu groß oder zu klein ist, sondern ob sie funktioniert - ob sie Familien hilft, Arbeit zu finden mit einem angemessenen Lohn“.

Obama kündigte gegenüber der muslimischen Welt einen „neuen Weg nach vorne“ an, der begründet sei auch „mit gemeinsamen Interessen und gegenseitigem Respekt“. Zu Regierungen, die sich mit Korruption, Betrug und der Unterdrückung abweichender Meinungen an der Macht hielten, seien auf „der falschen Seite der Geschichte“. Aber Amerika strecke die Hand zu jenen aus, „die bereit sind ihre Faust zu öffnen.“

Der neue US-Präsident warnte davor, aus falscher Berechnung die Ideale der Menschenrechte aufzugeben. Amerikas Gründungsväter hätten „mit ihrem Blut“ die Demokratie sowie Bürger- und Menschenrechte erkämpft, die es zu erhalten gelte „Wir weisen die Wahl zwischen Sicherheit und unseren Idealen zurück“, sagte er. Amerikas Ideale leuchteten noch immer in der Welt.

Obama weiter: „Und so sage ich zu allen Völkern und Regierungen, die heute hier zusehen,... Amerika ist ein Freund jeder Nation und jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes, die nach einer Zukunft in Frieden und Würde suchen - wir sind wieder bereit zu führen“.


source: bild



OBAMAS DRAMATISCHE ANTRITTSREDE


OBAMAS DRAMATISCHE ANTRITTSREDE

"Wir haben Hoffnung gewählt - nicht Furcht"

Er beschwor Amerikas Kraft und Werte - und erinnerte an den Wiederaufstieg der Nation aus tiefen Krisen: Barack Obama hat in einer bewegenden Antrittsrede die USA aufgefordert, nicht die Hoffnung zu verlieren. Mit klarem Blick und Gottes Hilfe würden die USA den Stürmen der Zeit trotzen.

Washington - Er stockte kurz, fand dann aber seine Sprache wieder: Barack Obama ist nun auch offiziell der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Menge erhob sich für den Amtseid. Obamas Hand lag während des Schwurs auf der Bibel, auf der einst auch Abraham Lincoln seinen Amtseid ablegte.

Obama hob die rechte Hand zum Schwur und sprach die Eidesformel: "Ich, Barack Hussein Obama, schwöre feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich verwalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen will. So wahr mir Gott helfe."

In seiner Antrittsrede fand Obama schnell seine gewohnte Wortgewandtheit wieder. "Wir stecken mitten in einer Krise, die wir jedoch inzwischen verstanden haben", sagte der neue Präsident. "Unsere Nation ist im Krieg gegen ein Netz der Gewalt und des Terrors. Unsere Wirtschaft ist geschwächt, als Konsequenz aus Gier und Unverantwortlichkeit bei einigen wenigen - aber auch weil wir als Kollektiv versäumt haben, harte Entscheidungen zu treffen und diese Nation auf die neue Zeit vorzubereiten."

Viele hätten ihr Zuhause verloren, andere ihre Arbeitsplätze verloren, Geschäfte seien bankrott. "Unser Gesundheitssystem ist zu teuer, unsere Schulen werden vielen nicht gerecht, und jeder weitere Tag zeigt uns deutlicher, dass die Art und Weise, wie wir Energie verwenden, unsere Gegner stark macht - und den Planeten in Gefahr bringt", rief Obama. "Die Lage ist ernst, wir haben viele Probleme, die wir nicht auf die Schnelle werden lösen können. Aber lassen Sie mich dies sagen: Amerika wird sie lösen."

Immer wieder wurde Obamas Rede von Jubel und Sprechchören unterbrochen. "Wir haben uns an diesem Tag versammelt, weil wir die Hoffnung gewählt haben - und nicht die Furcht. Die Einheit und Entschlossenheit - und nicht die Zwietracht oder den Konflikt." Es sei an der Zeit, sich auf die amerikanischen Ideale zu besinnen, "diese großartige Idee weiterzutragen, die von Generation zu Generation weitergegeben worden ist: das gottgegebene Versprechen, dass alle Menschen gleich sind, alle frei sind - und ein Recht darauf haben, ihr Glück zu versuchen." Heute könne jemand, dessen Vater vor 60 Jahren in einem Restaurant in Washington nicht bedient worden wäre, vor dem Kapitol stehen und den Amtseid des Präsidenten der Vereinigten Staaten ablegen, sagte Obama in Anspielung auf die afrikanische Herkunft seines Vaters.

Vize Joe Biden legt Amtseid vor Obama ab

Und auch der langjährige Senator und jetzige Vizepräsident Joseph R. Biden ist nun offiziell in Amt und Würden. Der älteste Richter des Obersten US-Gerichts, John Paul Stevens, nahm dem 66-jährigen Biden auf den Stufen des Kapitols den Amtseid ab.

Als Joe Biden und Barack Obama zuvor auf die Bühne getreten waren, jubelte die Menschenmenge und winkte mit Tausenden Fähnchen. "Obama, Obama"-Sprechchöre und tosender Applaus waren zu hören. 240.000 Menschen hatten kostenlose Zuschauertickets für die Amtseinführung bekommen.

Vor der Vereidigung hatte Senator Dianne Feinstein, Vorsitzende des Amtseinführungskomitees des Kongresses, einführende Worte gesprochen und an die Macht der Demokratie appelliert. Danach sprach der evangelikale Priester Rick Warren das Bittgebet.

Der Zeremonie unter strahlend blauem Himmel, aber bei Minus drei Grad wohnten neben dem scheidenden Präsidenten George W. Bush und Frau Laura auch alle noch lebenden früheren US-Präsidenten - Jimmy Carter, George Bush senior und Bill Clinton - und ihre Ehefrauen bei.

Für Obama und seinen Stellvertreter Joe Biden begann der Tag mit einem Gottesdienst in der Kirche St. John's, in der schon jeder Präsident seit dem vierten Staatsoberhaupt James Madison betete. Danach besuchten die Politiker den scheidenden Präsidenten George W. Bush im Weißen Haus, wo Obama und Biden sowie ihre Frauen zur traditionellen Kaffeestunde empfangen wurden.

Am Kapitol begannen die Feierlichkeiten mit Musik von einer Militärband. Nach der offiziellen Zeremonie war eine Parade zum Weißen Haus geplant.

Trotz der ungewöhnlich eisigen Temperaturen machten sich schon in der Nacht Hunderttausende Obama-Anhänger auf den Weg in die Hauptstadt. U-Bahnen und Parkplätze in den Vororten waren schon um 4 Uhr gefüllt. Die Prachtmeile National Mall füllte sich zum Sonnenaufgang mit Tausenden Menschen. Inzwischen erstreckt sich die Masse der Zuschauer vom Kapitol bis zum Lincoln Memorial - über eine Strecke von mehr als drei Kilometern.

Die Behörden der US-Hauptstadt erwarten bis zu zwei Millionen Besucher und wurden deswegen vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Nach Schätzungen der Polizei wird die Zahl der Menschen spielend die Rekordzahl von 1,2 Millionen Schaulustigen übertreffen, die bei der Amtseinführung Lyndon B. Johnsons 1965 gezählt wurden.

Die Bewohner der Region, in der mehrere Millionen Menschen leben, mussten starke Behinderungen in Kauf nehmen. Alle Brücken vom Nachbarstaat Virginia stadteinwärts wurden für den Autoverkehr gesperrt und ein Großteil der Innenstadt zur Sicherheitszone erklärt. Zwei U-Bahnhöfe an der National Mall waren die meiste Zeit geschlossen.

Die Erwartungen an Obama sind so groß wie selten bei einer Amtseinführung: Die USA leiden unter einer Rezession, die Amerikaner sind kriegsmüde von den Einsätzen im Irak und in Afghanistan und wünschen sich einen Wechsel nach den acht Jahren unter der Regierung Bush. Der neue Präsident kann mit einer großen Machtfülle regieren: Erstmals seit 1994 beherrschen die Demokraten das Weiße Haus und beide Kammern im Kongress.

Obama ist bei 52 Prozent der Bevölkerung beliebt - der Anteil ist damit noch größer als bei der Wahl im November. Dagegen ist der scheidende Präsident Bush einer der unbeliebtesten in der Geschichte der USA.

Bush sollte nach der Amtseinführung Obamas mit einem Hubschrauber zum Luftwaffenstützpunkt Andrews in der Nähe der Hauptstadt fliegen und von dort in der Präsidentenmaschine nach Texas, wo er viele Jahre seines Lebens verbrachte. Für Obama und Biden endet der Tag mit dem Besuch von zehn Bällen und Feiern bis tief in die Nacht. Nach ein paar Stunden Schlaf erwartet Obama am Mittwoch ein arbeitsreicher Tag.

ffr/oka/AP/dpa


source: spiegel


Montag, 19. Januar 2009

Barack Obama Die letzten Stunden bis zum Weißen Haus


Barack Obama Die letzten Stunden bis zum Weißen Haus

Barack Obama
Der Tag vor dem Amtsantritt
Auf seine erste Rede als US-Präsident wartet die ganze Welt mit Spannung: Barack Obama (47)

High-Noon der Weltgeschichte! Heute um kurz vor 12 Uhr Ortszeit (18 Uhr in Deutschland) hebt Barack Obama in Washington D.C. die Hand zum Amtseid. Er spricht den Schwur, der ihn zum 44. Präsident der Vereinigten Staaten macht. BILD erklärt, wie Obama den letzten Tag vor der Vereidigung verbracht hat.

Montag, 19. Januar, Washington D.C. Obama lässt sich gegen 5 Uhr 30 im Hay-Adams Hotel wecken. Von seiner Suite (creme-farbene Seidentapeten, Kamin) blickt er auf sein neues Zuhause – das Weiße Haus. Wie jeden Morgen absolviert Obama sein Frühsport-Programm. Laufen, leichtes Krafttraining.

Anschließend wird das Frühstück in der Suite serviert. Obst, Eier, Waffeln mit Sirup, Orangensaft, alles unter Aufsicht der Secret-Service-Leibwächter zubereitet. Während des Frühstücks die erste Konferenz. Die Chefs der Geheimdienste tragen Obama die wichtigsten Themen vor: die Lage im Gaza-Streifen, Berichte von den Kommandeuren aus Afghanistan und dem Irak, die neuesten Erkenntnisse über Al Qaida – und Anschlagsdrohungen für die Vereidigung.

Ein Sprecher des Secret Service: „Die symbolische Bedeutung und die gigantische Menschenmenge machen die Vereidigung zu einem potentiellen Anschlagsziel.“

9 Uhr 23. Obamas Wagen-Kolonne jagt mit 80 km/h über die Connecticut Avenue. Insgesamt sind es 12 Fahrzeuge. Zwei identische schwer gepanzerte Cadillacs. In welchem Obama sitzt – streng geheim! Am Ende der Kolonne: ein gepanzerter Krankenwagen – mit Chirurgenteam und Blutkonserven an Bord. Über der Kolonne fliegt ein Helikopter.

9 Uhr 40. Obama besucht das Walter-Reed-Militärkrankenhaus, spricht mit Soldaten, die im Irak und in Afghanistan verwundet worden sind. In den Betten liegen junge Männer ohne Beine, die hoffen, dass Obama den Krieg beenden wird.

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Barack Obama
Abfahrt zur Macht
Foto: Reuters
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10 Uhr 33. In einem Obdachlosenheim für Jugendliche krempelt Obama (keine Krawatte) seine Hemdsärmel auf, hilft, die Wände hellblau zu streichen. Obama: „Besonders in Zeiten der Krise dürfen wir das Potential der jungen Menschen nicht verschenken.“

12 Uhr 30, 24 Stunden vor der Vereidigung. Barack und Michelle Obama treffen in der Coolidge-Schule am Stadtrand von Washington ein. Sie trägt ein grünes Baumwollkleid, er einen schwarzen Armreif mit dem eingravierten Namen eines im Irak gefallenen US-Soldaten. Obama isst mit Sozialarbeitern, sagt: „Ich bin heute vor allem hier, um danke zu sagen. Danke für eure Arbeit! Die Aufgaben, die vor uns liegen, kann ich nicht allein schaffen. Ich bitte alle Amerikaner, auch in Zukunft Verantwortung zu übernehmen und das Leben anderer Menschen, das Leben in unserem Land zu bereichern.“

Am Nachmittag kehrt Obama ins Hotel zurück. Einer seiner Berater: „Er hat am Nachmittag noch an seiner Rede für die Vereidigung gearbeitet.“ Obama: „Ich habe mir noch ein paar gute Sätze aufgehoben...“ Sein Sprecher Robert Gibbs: „Das Thema der Rede wird Verantwortung sein.“

Früher Abend, 17 Uhr. Im Hilton Hotel gibt Obama ein Abendessen zu Ehren seines Ex-Rivalen John McCain. Vor dem Hotel sind Panzersperren aus Beton aufgebaut, die Auffahrt ist mit Zelten überspannt. Sichtschutz gegen Scharfschützen! Die Männer tragen Smoking, auf der Speisekarte stehen Steaks uns kalifornische Weine. Tischgespräch: McCains Einschätzung über die Lage im Irak. Auch für Colin Powell und seinen Vize-Präsident Joe Biden gibt Obama noch Ehren-Dinner.

Gegen 21 Uhr ist Barack Obama wieder in seinem Hotel. Neun Stunden später dämmert der Tag seines Lebens über Washington...


source: bild


Freitag, 16. Januar 2009

FLUGZEUGUNGLÜCK IN NEW YORK Dramatische Airbus- Notlandung im Hudson River vor Manhattan - alle Passagiere gerettet

FLUGZEUGUNGLÜCK IN NEW YORK

Dramatische Airbus- Notlandung im Hudson River vor Manhattan - alle Passagiere gerettet

REUTERS

Dramatische Szenen im eiskalten Hudson River: Ein Airbus 320 der US Airways mit rund 150 Menschen an Bord musste notlanden - doch wie durch ein Wunder wurden alle Passagiere gerettet. Dutzende konnten auf eine Tragfläche klettern, andere wurden aus dem Wasser gezogen. Die Maschine war offenbar zuvor mit einem Vogelschwarm kollidiert. mehr...

PILOT DES AIRBUS A320

Der Held von Manhattan

Dass die Airbus-Passagiere die spektakuläre Notlandung im Hudson River überlebt haben, verdanken sie einem Mann: Chelsey Sullenberger. Geistesgegenwärtig brachte der Pilot die Maschine perfekt aufs Wasser - und wollte als letzter von Bord gehen. mehr...

source : spiegel

Mittwoch, 7. Januar 2009

Pressemitteilung: USA-EINREISE Ab Montag ist Online-Registrierung Pflicht

USA-EINREISE

Ab Montag ist Online-Registrierung Pflicht

"Sind Sie gegenwärtig an Spionageakten, an terroristischen Aktivitäten oder an Völkermord beteiligt?" "Reisen Sie zum Zweck sittenwidriger Handlungen ein?" Mit solchen Fragen setzten sich USA-Reisende bislang erst während des Fluges auseinander - ab Montag müssen sie das vorher online klären.

Hamburg - Vor dem Abflug erst ins Internet: Vom kommenden Montag an müssen sich die meisten USA-Reisenden aus Deutschland online bei den US-Behörden anmelden. Das "Electronic System for Travel Authorization" (Esta) verpflichtet Touristen und Geschäftsreisende aus Ländern, die von der Visumspflicht befreit sind, zur Registrierung über eine Website.

Esta-Registrierung im Internet: "Reisen Sie zum Zweck krimineller oder sittenwidriger Handlungen ein?"
DPA

Esta-Registrierung im Internet: "Reisen Sie zum Zweck krimineller oder sittenwidriger Handlungen ein?"

Sie soll mittelfristig jene grünen Formulare ersetzen, die Einreisende bereits seit Jahren ausfüllen müssen. Die Einreisegenehmigung soll in den meisten Fällen innerhalb weniger Sekunden erteilt werden und ist zwei Jahre gültig - es sei denn, dass sich eine der abgefragten Informationen ändert.

"Grund für Esta ist eine Vereinfachung des Reisens", sagte US-Generalkonsulin Karen E. Johnson am Mittwoch in Hamburg, "nicht eine Verletzung der Privatsphäre." Das US-Ministerium für Heimatschutz frage durch Esta dieselben Daten ab, die bisher meist im Flugzeug im Formular I-94W eingetragen werden mussten. Diese Daten würden für insgesamt 15 Jahre gespeichert. Dem Datenschutz widerspreche dies nicht.

Das grüne Formular gehört dennoch nicht endgültig der Vergangenheit an. Bis sich die Fluggesellschaften auf das neue System eingestellt haben, müssen übergangsweise das Esta-Verfahren und die Papiervariante genutzt werden, sagte Johnson. Wie lange diese Übergangsphase dauere, sei noch nicht abzusehen. Esta ermögliche es jedoch, die grundsätzliche Genehmigung bereits vor Reiseantritt einzuholen statt wie bisher erst bei der Einreise in die USA.

Das Ausfüllen dauere nur wenige Minuten, betonte die Generalkonsulin. In mehr als 99,5 Prozent der Fälle werde die Reisegenehmigung binnen weniger Sekunden erteilt. Wer online keine Einreisegenehmigung erhalte, müsse sich in einer Visaabteilung der US-Vertretungen in Berlin, Frankfurt oder München um ein Visum bemühen. Sofern ein maschinenlesbarer Reisepass vorliegt, kann Esta auch problemlos von anderen Personen ausgefüllt werden, beispielsweise von einem Familienmitglied oder vom Reisebüro. Reisende mit einem gültigen US-Visum benötigen keine Esta-Genehmigung.

Seit August 2008 konnten Reisende im Rahmen des Visa Waiver Program die Genehmigung freiwillig online beantragen. Dies nutzten weltweit fast eine Million Menschen, darunter mehr als 100.000 aus Deutschland. Das Konsulat rechnet damit, das etwa zwei Millionen Deutsche in diesem Jahr das Programm nutzen werden.


source spiegel


PRÄSIDENTENTREFFEN IM WEISSEN HAUS Obamas Lunch im exklusivsten Club der Welt

PRÄSIDENTENTREFFEN IM WEISSEN HAUS

Obamas Lunch im exklusivsten Club der Welt

Von Gregor Peter Schmitz, Washington

George Bush packt die Umzugskartons, sein Nachfolger übt schon den perfekten Auftritt für die Geschichtsbücher: Im Weißen Haus traf der künftige US-Präsident Barack Obama seine Vorgänger zum Mittagessen. Eine vergleichbare Zusammenkunft gab es zuletzt vor fast drei Jahrzehnten.

Washington - Es liegt Abschiedsstimmung in der Luft - doch zu Stephen Hadley ist die noch nicht herübergeweht. George W. Bushs Nationaler Sicherheitsberater steht am Mittwochmittag auf der Bühne des "Center for Strategic and International Studies". Es geht um US-Außenpolitik. Hadley spricht über das böse Russland, den Kampf gegen den Terrorismus, die Schlacht für Freiheit und Demokratie in der Welt.

Treffen der Legenden: George H.W. Bush, Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, Jimmy Carter im Oval Office (von links nach rechts)
REUTERS

Treffen der Legenden: George H.W. Bush, Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, Jimmy Carter im Oval Office (von links nach rechts)

"Die Entwicklung zu einer freien Gesellschaft braucht Zeit", ruft Hadley, der Bush volle acht Jahre gedient hat. Und er wirkt dabei, als solle die Bush-Revolution gerade erst beginnen.

Doch Hadleys Boss scheint damit längst abgeschlossen zu haben. Seit Wochen betont der Republikaner, nur noch eine möglichst reibungslose Übergabe an Barack Obama sicherstellen zu wollen. Helfer lassen verlauten, der Präsident packe im Weißen Haus schon die Umzugskartons.

Fast zeitgleich mit Hadleys kämpferischem Auftritt lächelt Bush im Oval Office fröhlich für Abschiedsfotos in die Kameras. Zu Besuch sind die Mitglieder des vielleicht exklusivsten Clubs der Welt: frühere US-Präsidenten - und Barack Obama, der neu gewählte. Vater Bush steht dem Sohn als Republikaner zur Seite, Jimmy Carter und Bill Clinton sind die demokratischen Vorgänger Obamas.

Böse Worte sind tabu

"Ich danke dem gewählten Präsidenten, dass er mit den Ex-Präsidenten zusammen trifft", begrüßt Bush den - ganz so, als sei er selbst schon gar nicht mehr im Amt. "Wir wollen, dass Sie Erfolg haben. Ob Republikaner oder Demokraten, uns liegt dieses Land am Herzen." Die Herren Präsidenten strahlen dazu um die Wette.

Treffen der einstigen Herrscher der westlichen Welt erinnern an Beerdigungen oder Hochzeiten - böse Worte sind tabu, alle haben sich lieb. Also ist in diesem Moment ganz vergessen, dass Carter dem aktuellen Amtsinhaber eine unverantwortliche Außenpolitik unterstellte. Dass Obama im Wahlkampf predigte, nach acht Jahren Bush brauche das Land vor allem Wechsel. Dass Bill Clinton Obama im hitzigen Vorwahlduell mit seiner Gattin als eine Art grünen Jungen darstellte.

Schließlich handelt es sich hier um ein "historisches Ereignis", wie Bush-Sprecherin Dana Perino hervorhebt. Es ist die erste solche Zusammenkunft im Weißen Haus seit 1981. Die Idee stammt von Obama, der sie beim ersten privaten Gespräch mit Bush im November vorschlug.

Nun dankt er diesem artig für die Organisation des "außergewöhnlichen Treffens". "Alle Gentlemen hier verstehen etwas von den Möglichkeiten und den Druck dieses Amtes", sagt Obama. "Es ist eine außergewöhnliche Gelegenheit für mich, ihren guten Rat zu hören. Dafür bin ich allen sehr dankbar."

Ist das die neue nette Art von Politik in Washington? Miteinander statt Gegeneinander, über Parteigrenzen hinweg?

In diesen Tagen versucht Obama, sein 775 Milliarden-Dollar-Konjunkturprogramm dem Kongress schmackhaft zu machen, er benötigt dafür auch die Stimmen von Republikanern. Neben den Bushs zu posieren, kann da nicht schaden.

Immerhin darf die Dynastie noch auf eine Kern-Anhängerschaft unter Konservativen zählen - und Respekt vor dem Oval Office und dem Präsidentenamt sind Eigenschaften, die Republikaner schätzen und demokratischen "Lümmeln" wie Bill Clinton absprachen.

"Wir alle wären gerne eine Fliege an der Wand"

Bush versprach bei seinem Amtsantritt 2001 ausdrücklich, die "Ehre" des Weißen Hauses nach den Clinton-Chaosjahren wieder herzustellen. Mit seiner betonten Höflichkeit kann sich Obama von diesem Demokraten-Ballast gleich wohltuend abgrenzen.

Die Presse, die für den Fototermin ins Allerheiligste des Weißen Hauses geschleust wird, ist natürlich mal wieder nur halb so respektvoll. Die Journalisten lärmen im Oval Office, sie rufen sogar Obama die böse Frage zu, ob der von den Fehlern der anwesenden Vorgänger lernen wolle.

Er wolle von deren Erfolgen lernen, gibt dieser sanft lächelnd zurück. Beim anschließenden Präsidenten-Mittagessen, rund 90 Minuten lang, muss die Presse dann draußen bleiben.

Was gesprochen wurde? Was gegessen wurde? "Wir alle wären dabei gerne eine Fliege an der Wand", lächelt Sprecherin Perino bloß.

Es ging wohl auch eher um ein Bild für die Geschichtsbücher. Vier weiße Männer heißen den ersten schwarzen US-Präsidenten in ihrem Club willkommen. Und während die Kameras klicken, gönnen die mächtigen Männer den Reportern doch noch ein paar Wortfetzen.

Es ist natürlich Bill Clinton, der den Mund doch nicht ganz halten kann. Er deutet auf den Teppich im Oval Office, den jeder neue Amtsinhaber auswählen darf, und lobt ihn offenbar.

Noch-Hausherr Bush lächelt dankbar. Wenigstens etwas richtig gemacht in den letzten acht Jahren.


source spiegel